Nachwuchspolitiker wollen Vertrauen rechtfertigen - Klausurtagung des Kreisverbands
JU baut auf Wahlergebnisse

Die Spitze des JU-Kreisverbands ging in Klausur, um Wahlerfolge zu bewerten und weitere Strategien zu entwerfen. Bild: hfz
Lokales
Schwandorf
01.12.2014
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Der Kreisverband der Jungen Union blickt auf die Ereignisse der Kommunalwahl zurück und legte neue Schwerpunkte fest. Bei ihrer jährlichen Klausurtagung besuchte die JU ein weiterbildendes Seminar. Mit den Themen "Kommunalrecht" und "Moderne Kommunikation auf Kommunalebene" bekamen neu gewählte Kommunalvertreter und interessierte Teilnehmer eine gute Starthilfe für die politische Arbeit, heißt es in einer Pressemitteilung der CSU-Nachwuchsorganisation.

Aufbauend auf das insgesamt gute Abschneiden der jungen CSU-Vertreter bei den Kommunalwahlen im vergangenen März und auf die positiven Reaktionen der Bevölkerung im Wahlkampf sieht sich die JU motiviert, in den kommenden Jahren bei den Menschen erkennbar zu sein und dies mit einer entsprechenden Politik zu untermauern. Von den Kandidaten der Jungen Union schafften 25 Mitglieder den Einzug in den Gemeinde-, Markt- oder Stadtrat und zwei JU-Angehörige sind im Kreistag vertreten.

Die JU möchte die sachpolitischen Themen mit höchster Priorität angehen. Als dringlichstes Ziel für den Landkreis sieht die Junge Union den Ausbau von schnellem Internet und den flächendeckenden Mobilfunkempfang. "Es muss für den gesamten Landkreis eine gute Internetverbindung von mindestens 16 Mbit pro Sekunde geben und außerdem auch flächendeckenden Mobilfunkempfang", wird Kreisvorsitzende Bettina Lohbauer zitiert. Für die JU sei es wichtig, die angekündigten Wahlziele umzusetzen und so den Vertrauensbeweis aus der Wahl zu bestätigen.
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