OB Feller sucht Gespräch mit Flüchtlingen und Betreuern
Rathaus will Hilfe koordinieren

Lokales
Schwandorf
03.11.2014
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(ch/nt) Rund 80 Asylbewerber und Flüchtlinge leben derzeit in der Großen Kreisstadt. Sie leben in privaten Anwesen im Stadtgebiet. In den kommenden Wochen sollen weitere 60 bis 70 Personen dazukommen. In Fronberg leben mehrere syrische Familien, die ehrenamtlich mit viel Engagement von Familie Nowak und dem Gemeindereferenten von St. Andreas, Markus Seefeld, betreut und unterstützt werden.

Am Dienstag informierte sich Oberbürgermeister Andreas Feller in im Pfarrheim St. Andreas bei den Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern über die täglichen Sorgen und Nöte. Begleitet wurde der Rathaus-Chef von den Bürgermeisterinnen Ulrike Roidl und Martina Englhardt-Kopf.

Die Geschwister Thaer und Fathima Alammari, 17 und 15 Jahre alt, berichteten über die Flucht ihrer zehnköpfigen Familie aus Syrien und die Situation als Flüchtlinge in einem fremden Land. Diskutiert wurde in unter anderem auch, wo die Stadt vorhandene private Initiativen unterstützen und weitere ehrenamtliche Helfer gewinnen könnte. Die Stadt wird in Kürze im Rathaus einen Ansprechpartner benennen, der versuchen soll, Hilfsprojekte zu koordinieren. Der Oberbürgermeister hat weitere Gespräche angekündigt.
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