Otto Storbeck plädiert für Nachtsichtgeräte als probate Hilfsmittel
Wildschweine auch nachts jagen

Lokales
Schwandorf
11.03.2015
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Otto Storbeck, Vorsitzender der Jägervereinigung Nittenau/Bruck, erkennt in den Nacht- sichtgeräten "ein durchaus zweckmäßiges Hilfsmittel zur Bejagung von Wildschweinen".

Bei der Hauptversammlung des Jägervereins St. Hubertus am Freitag im Tierzuchtzentrum hielt er das technische Hilfsmittel zwar nicht für der Weisheit letzten Schluss, dennoch könne es die Wildschweinjagd erleichtern.

Es werde niemand gezwungen, Nachtsichtgeräte einzusetzen, so Otto Storbeck. "Ihr wisst aber genau, wie schlau die Sauen sind", machte er den Waidkameraden bewusst. Deshalb bedürfe es eines Bündels von Maßnahmen, um die Population des Schwarzwildes in den Griff zu bekommen.

Vorsitzender Hans Vornlocher ließ die Versammlung abstimmen und gibt das Ergebnis an den Bayerischen Jagdverband weiter. 21 der anwesenden Jäger sprachen sich für den Einsatz von Nachtsichtgeräten und neun dagegen aus.

Hans Vornlocher zeichnete Ulrich Dirnberger, Josef Grabinger und Anton Grabinger für 20-jährige Vereinszugehörigkeit aus.
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