Protest in Schwandorf: Aufwertung für soziale Berufe

Protest in Schwandorf: Aufwertung für soziale Berufe (ch) Mit Trillerpfeifen, Transparenten und Gesang forderten gestern über 150 Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Mitarbeiter an Behinderteneinrichtungen aus der ganzen Oberpfalz mehr Geld und bessere Einstufungen. Bei einer Kundgebung auf dem Schwandorfer Marktplatz verwies Verdi-Gewerkschaftssekretärin Manuela Dietz auf die wertvolle Arbeit, die in Wohnheimen und Werkstätten für Behinderte geleistet werde. Die Behindertenhilfe unterstütze allein in
Lokales
Schwandorf
22.05.2015
0
0
Mit Trillerpfeifen, Transparenten und Gesang forderten gestern über 150 Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Mitarbeiter an Behinderteneinrichtungen aus der ganzen Oberpfalz mehr Geld und bessere Einstufungen. Bei einer Kundgebung auf dem Schwandorfer Marktplatz verwies Verdi-Gewerkschaftssekretärin Manuela Dietz auf die wertvolle Arbeit, die in Wohnheimen und Werkstätten für Behinderte geleistet werde. Die Behindertenhilfe unterstütze allein in Bayern etwa 1,5 Millionen Menschen. Berufe wie Heilerziehungspfleger tauchen nach ihren Worten bislang in den Eingruppierungen nicht auf. Das solle sich ändern. Dietz forderte die Arbeitgeber auf, endlich ein vernünftiges Angebot vorzulegen: "Dann unterbrechen wir den Streik." Im Landkreis Schwandorf werden die Kindertagesstätten in der Kreisstadt, in Wackersdorf und in Burglengenfeld auch noch am Freitag bestreikt. Bild: Götz
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.