Raiffeisen-Direktor Maximilian Zepf kündigt dies an - 32 450 Euro an 184 Institutionen ...
Neues Verteilungskonzept für Spenden

Lokales
Schwandorf
25.02.2015
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Der Gewinnsparertrag der Raiffeisenbank-Filialen Schwandorf und Neukirchen lag im Jahr 2014 bei 32 450 Euro. 73 Empfänger dürfen sich über Beträge zwischen 300 und 1000 Euro freuen. Bei der Spendenüberreichung am Montag in den Räumen der Raiffeisenbank Schwandorf kündigte Vorstandsmitglied Maximilian Zepf für das kommende Jahr ein neues Verteilungskonzept an.

Nicht mehr die Bank, sondern die Bezieher der aktuell 25 200 Lose sollen in Zukunft die Empfänger der Spendenbeträge bestimmen. "Wir sind gerade dabei, die Details zu klären", informierte Maximilian Zepf die Vertreter der Schulen, Vereine und Verbände. Die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau werde mit dieser Neuerung eine Vorreiterrolle in Bayern einnehmen, so Zepf. Es liege also an jedem Verein selbst, seine Mitglieder zu aktivieren und damit die Höhe des Spendenbeitrags zu bestimmen. Die Leitung der Bank erhofft sich mit der neuen Lösung zudem einen Zuwachs beim Gewinnspiel.

Im gesamten Geschäftsgebiet kann die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau in diesem Jahr 75 600 Euro an 184 Institutionen ausschütten. Maximilian Zepf sieht hier durchaus noch Potenzial nach oben. Genauso wie bei der Summe von 142 842 Euro, die 2014 an die Gewinner im Geschäftsgebiet Schwandorf-Nittenau flossen. Neben Geldpreisen verlost die Bank monatlich auch Autos, Motorroller und Smartphones.

Zu den 73 Spendenempfängern gehörten am Montag 13 Feuerwehren, zwölf Schulen, zehn Kindergärten, acht kirchliche Verbände, sechs Gartenbauvereine, vier Hilfsorganisationen, vier Sportclubs, mehrere Jagd- und Umweltverbände sowie Traditions-, Musik- und Fördervereine.
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