Satzung der Fernwärmeversorgung geändert
Nun auch Strom

Lokales
Schwandorf
06.11.2014
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Die städtische Wasser- und Fernwärmeversorgung (SWFS) darf künftig auch als Stromerzeuger tätig werden. Das beschloss der Stadtrat am Montag einstimmig. Hintergrund: Die Wasserräder an der Naabuferstraße gehören nach einem Hauptausschuss-Beschluss in der zurückliegenden Periode der SWFS. Die Räder produzieren Strom, der ins Netz eingespeist wird. Damit dies rechtlich auf einwandfreien Füßen steht, musste die Betriebssatzung geändert werden. Die Änderung öffnet auch andere Türen. Denn nun könnte die SWFS auch Voltaikanlagen betreiben, die auf öffentlichen Gebäuden entstehen könnten. Ein entsprechender Beschluss existiert. Die Anlage auf dem Elisabethenheim fällt nicht unter diese Regelung, sie gehört der Spitalstiftung.

Ernst Schober wird künftig als "weiteres Mitglied" dem Partnerschaftskomitee Schwandorf-Sokolov angehören - neben Stadträten, Vertretern der Kultureinrichtungen und des Stadtverbands für Sport. Andreas Wopperer (CSU) begrüßte dies ausdrücklich. Schober wolle auch nach seinem Ausscheiden als Stadtverbandsvorsitzender das Komitee weiter unterstützen, sagte Oberbürgermeister Andreas Feller. Nur Lothar Walz (FW) stimmte dagegen.
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