Seifenkistenderby: "Großer Preis von Schwandorf" wird am Samstag ausgetragen - Startschuss um ...
Hoher-Bogen-Straße wieder Rennstrecke

Das Seifenkistenderby auf der Hoher-Bogen-Straße geht am Samstag in die 10. Runde. Bis zu 30 Teams werden ab 11 Uhr an den Start gehen. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
01.10.2015
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Das Seifenkistenderby um den "Großen Preis der Stadt Schwandorf" startet am Samstag, 3. Oktober, in die zehnte Runde. Ausrichter sind der TSV Schwandorf und der Stadtverband für Sport. An diesem Tag geht es nicht nur um den Lorbeerkranz des Oberbürgermeisters, sondern auch um Punkte für die Bayerischen und Deutschen Meisterschaften 2016.

Start ist am 3. Oktober um 11 Uhr mit jeweils zwei Trainings- und Wertungsläufen. Die Rennstrecke auf der "Hoher-Bogen-Straße" ist 300 Meter lang. Im Ziel erreichen die Fahrer Spitzengeschwindigkeiten bis zu 40 Kilometer pro Stunde. Die Siegerehrung erfolgt gegen 16.30 Uhr unmittelbar an der Startrampe.

Die Organisation liegt in den Händen des TSV-Präsidenten Dr. Karl-Heinz Saur. Gestartet wird in sieben Rennklassen: Nachwuchs (6 bis 10 Jahre), Stadt-Junior (8 bis 12 Jahre), Stadt-Senior (11 bis 18 Jahre), bayerische Meister Junior (8 bis 12 Jahre), bayerische Meister Senior (11 bis 18 Jahre) sowie offene bayerische und deutsche Meister-Klasse (bis 18 Jahre). "Ich hoffe, dass wir diesmal die 30er Marke knacken können", sagte Dr. Karl-Heinz Saur am Dienstag bei der Programmvorstellung im Rathaus.

Im vergangenen Jahr gingen 25 Teams an den Start. Bislang liegen 19 Meldungen vor. Der Veranstalter ruft vor allem die örtlichen Schulen, Behörden und Vereine auf, sich kurzfristig noch für eine Teilnahme zu entscheiden. Dr. Karl-Heinz nimmt Anmeldungen per Mail unter Dr.Saur@t-online.de entgegen. Er erwartet erneut auch zwei Teams aus der Partnerstadt Sokolov. Schirmherr Oberbürgermeister Andreas Feller bedankte sich bei allen, "die an das Seifenkistenderby geglaubt haben". Ehrenschirmherr Reiner Debernitz (Globus) ist neben der Sparkasse der Hauptsponsor und sagte auch in Zukunft seine Unterstützung zu. Für Mitorganisator Ernst Schober ist die 300 Meter lange Strecke auf der Hoher-Bogen-Straße die zweitschnellste in Bayern. "Nur auf der Auer Dult erreichen die Fahrer noch schnellere Geschwindigkeiten". Dafür gibt es dort keine "so professionelle Startrampe wie in Schwandorf". Die Johanniter übernehmen das Catering und die medizinische Versorgung. Die Sieger und Platzierten erhalten Lorbeerkränze, Pokale, Urkunden und Medaillen.
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