Spitzen-Fotos unter der Lupe

Die Jury bewertete am Wochenende über 1000 Bilder und ermittelte die besten Aufnahmen, die am 21. März im Piusheim prämiert werden. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
15.02.2015
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Über 1000 Bilder haben Fotografen für den Wettbewerb des "Bahn Sozialwerks" eingereicht. Eine dreiköpfige Jury war beim Bewertungs-Marathon am Wochenende gefordert.

Bilder rund um die Eisenbahn, Motive von Friedhöfen und Aufnahmen zu freien Themen: 1032 Einsendungen sind beim bayernweiten Fotowettbewerb der Stiftung "Bahn Sozialwerk" dazu eingegangen. Zur Sichtung traf sich am Wochenende eine dreiköpfige Jury in der "Segelschule" am Steinberger See. Am 21. März erfolgt die Prämierung der schönsten Aufnahmen im Piusheim.

Die Juroren Stefan Weiß (Marktredwitz), Ludwig Lutz (Regensburg) und Georg Birner (Amberg) widmeten sich am Freitagnachmittag zunächst den rund 700 digitalen Dateien, die die 145 Teilnehmer aus Würzburg, Traunstein, Landshut, Weiden und Schwandorf eingesandt hatten. Jeder konnte pro Bild bis zu zehn Punkte vergeben. Erst wenn alle drei Jurymitglieder ihre Bewertung per Knopfdruck abgegeben hatten, erschien auf der Leinwand das nächste Bild. Nach dem ersten Durchgang kamen die Punktbesten eine Runde weiter. In zwei weiteren Auswahlverfahren kristallisierten sich schließlich die besten Bilder heraus, die bei einer Ausstellung am 21. und 22. März im Piusheim zu sehen sein werden.

Neben den digitalen Dateien bewertete die Jury auch Papierbilder von 14 Einsendern im Format 40 mal 50 Zentimeter. Es waren jeweils Farb- und Schwarz-Weiß-Fotos zugelassen.

Prämierung am 21. März

Die BSW-Stiftung vergab die Organisation des Wettbewerbs und die Prämierung der Sieger diesmal an die Schwandorfer Foto- und Filmgruppe. Deren Leiter Walter Gradl wird am 21. März um 11 Uhr im Piusheim die Ausstellung mit den Siegerbildern eröffnen. Gemeinsam mit den BSW-Beauftragten und dem Schirmherrn, Oberbürgermeister Andreas Feller, wird er dabei die Preisträger auszeichnen. Die Öffentlichkeit hat am 21. März von 13 bis 17 Uhr und am 22. März von 10 bis 17 Uhr Gelegenheit, die Ausstellung im Piusheim zu besichtigen.
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