Stadt erwartet 1600 Teilnehmer beim Umzug am Samstag - Gerhard Böckl stellt Programm vor - Die ...
Volksfest-Start: Mit dem Vierspänner auf den Anger

Lokales
Schwandorf
19.05.2015
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Über 1600 Teilnehmer aus 61 Vereinen erwartet dritte Bürgermeisterin Martina Englhardt-Kopf beim Volksfestumzug, der sich am Samstag um 15.30 Uhr von der Augustinstraße in Richtung Krondorfer Anger bewegen wird. Diesmal angeführt von einem Vierspänner, wie Brauerbesitzer Wolfgang Rasel versichert. Die vier Schwandorfer Blaskapellen begleiten die Vereine und spielen nach der Ankunft im Zelt "lautsprecherfrei" zur Unterhaltung auf. Festleiter Edmund Diebold und Festwirt Gerhard Böckl kündigen einige Überraschungen an.

Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: "Die Maß Bier kostet 7,60 Euro". 20 Cent mehr im Jahr zuvor. "Bei diesem attraktiven Programm ein fairer Preis", meint Gerhard Böckl, der das Volksfest seit 26 Jahren organisiert. Auftakt ist am Freitag um 19.30 Uhr mit der "gong fm Band". Wieder werden Hunderte von Jugendlichen hinüber zum Krondorfer Anger pilgern und feuchtfröhlich den Volksfestauftakt feiern. Es dauert gewöhnlich nicht lange, bis die Mädels und Burschen auf den Bänken stehen und im Rhythmus der aktuellen Chart-Hits und Partyklassiker tanzen. Beim Frühschoppen am Pfingstmontag war der Moser Hias gesetzt. Diesmal musste der Kultmusiker aber absagen. Gerhard Böckl hat mit den "Quertreibern" aus Amberg Ersatz gefunden. Und: Es wird zum zweiten Mal in Folge keinen Boxkampf geben. Wieder zugesagt hat dagegen Eddy Gabler am Montagabend. Einen festen Termin haben auch die "Topsis". Sie treten wieder am Donnerstag um 19.30 Uhr auf. Das genaue Programm ist im Internet unter der Adresse www.volksfest-schwandorf.de nachzulesen.

Festleiter Edmund Diebold hat mit dem 35 Meter hohen "Flip-Fly" und dem "Fun-Schiff" entlang der Naab zwei neue Fahrgeschäfte an Land gezogen. Zum Vergnügungspark gehören ferner zwei Kinderkarussells, der Irrgarten "Crazy Town", Autoscooter, ein Happy Traveller und diverse Stände. Das Volksfest endet am zweiten Wochenende wieder mit einem musikalischen Feuerwerk. Für Stefan Schamberger, den Leiter des städtischen Ordnungsamtes, hat sich das Sicherheitskonzept der vergangenen Jahre bewährt. Von der verstärkten Präsenz der Polizei erwartet er zusätzliche Sicherheit. Zum Volksfest wird auch eine Delegation aus Libourne anreisen. Bei einem Festakt soll an die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde vor 50 Jahren erinnert werden.
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