Theatergruppe bietet mitreißende Komödie
Adonis entpuppt sich als Finanzhai

Luise (Andrea Roidl-Damm, rechts) wagt bei die ersten Annäherungsversuche bei Gerald (Josef Fischer).
Lokales
Schwandorf
17.03.2015
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Mit der lustigen und turbulenten Komödie "Jetzt g'hörst da Katz" von Ulla Kling traf das Bubacher Theater-Ensemble voll und ganz den Geschmack des Publikums. Amüsant gespielt, setzten die Akteure ihre Rollen im Stück um und bliesen so zum Angriff auf die Lachmuskeln.

Die Zuschauer ließen sich bei der Premiere mitreißen und hatten ihren Spaß am ländlichen Dreiakter. Als der Vorhang sich schloss, setzte im ausverkauften Pfarrheim tosender Applaus ein. Fleißige Probenarbeit war Voraussetzung für den Erfolg, auch das Bühnenbild ließ keine Wünsche offen. Das Lustspiel nimmt seinen Lauf, als die drei Schwestern Lore (Marion Obermeier), Petra (Jutta Fischer) und Luise (Andrea Roidl-Damm) sich in den charmanten, gut aussehenden Gerald Duttler (glänzend gespielt von Josef Fischer) verguckt haben. Dieser ist - angeblich wegen einer Autopanne - im Dorf gestrandet und hat sich bei den drei Schwestern einquartiert. Nun kommen die Hormone in Wallung und jede will ihn auf ihre Art verführen.

Der "Kampf" beginnt - wird aber jäh unterbrochen, als sich herausstellt, dass der faszinierende Adonis ein skrupelloser Finanzhai ist. Doch Blut ist dicker als Wasser, und so muss sich der "Traummann" schwer in Acht nehmen, bevor er noch ganz "der Katz'" gehört.

Weitere Aufführungen sind samstags am 21. und 28. März sowie sonntags am 22. und 29 März. Es sind noch einige Karten verfügbar. Reservierungen nimmt Jutta Fischer unter Telefon 09471/9 80 97 entgegen.
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