Tourismuswerbung auf Verteilerhäuschen
Kunz grüßt vom Trafo

Johannes Lohrer, Leiter des städtischen Tourismusbüros, hatte die Idee und war mit der künstlerischen Umsetzung sehr zufrieden. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
10.10.2015
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"Diese Art von Kunst bringt der Stadt einen echten Mehrwert", betonte der Leiter des Tourismusbüros, Johannes Lohrer. Er ist vom "hohen Niveau der Darstellung" ebenso beeindruckt wie Oberbürgermeister Andreas Feller.

Das Bayernwerk ließ 40 Trafohäuschen künstlerisch gestalten. Darunter auch die Verteileranlage in Fronberg. "Sehr gelungen", findet OB Feller die Gestaltung. Er dankte seinem Mitarbeiter Johannes Lohrer für die Idee, denn: "Der Vorschlag, die Wände des Trafohäuschens für touristische Werbung zu nutzen, kam von ihm". Blickfang an der Frontseite zur Fronberger Straße hin ist die Darstellung der Felsenkeller und d es Marktplatzes. Auf den schmalen Seiten ist Konrad Max Kunz zu sehen, Jung und Alt, mit dem Blasturm. Für die Arbeit an den ausgewählten Trafostationen hat das Bayernwerk "Profis" engagiert. Drei Tage haben Markus Ronge und Martin Linder von der Firma "art-efx" gebraucht, um mit wetterfester Farbe die Bilder auf das Gebäude zu sprayen. Wobei das, was sie in Fronberg geschaffen haben, "mit Graffiti nichts zu tun hat", wie Martin Hanner betont. Für den Leiter Kommunalkooperation Ostbayern der Bayernwerk AG ist das "echtes Kunsthandwerk".
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