Vorsitzende des "Sozialdienstes katholischer Frauen" zieht Bilanz
Zahlen zeugen von Engagement

Lokales
Schwandorf
23.11.2015
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Der "Sozialdienst katholischer Frauen" deckt vier Dienstleistungsfelder ab: Sozialdienst, Tagespflege, Familienbegleitung und Spielstube. Bei der Mitgliederversammlung zog Vorsitzende Hermine Rodde Bilanz .

Der Sozialdienst beschäftigt fünf hauptamtliche und 15 ehrenamtliche Kräfte. In der Tagespflege sind es eine Honorarkraft und 24 Tagesmütter. Im vergangenen Jahr führten die SkF-Mitarbeiter 112 Gespräche zur Aufnahme von Tagespflegekindern und waren zu 62 Hausbesuchen unterwegs.

Die Familienbegleitung ist ein Angebot für Familien mit Kindern bis zu drei Jahren, die sich in Belastungssituationen befinden. Tagesmütter sind sechs bis zehn Stunden pro Woche in diesen Familien tätig. 2014 wurden so sechs Familien betreut.

Vormundschaften und Ergänzungspflegschaften bestanden im vergangenen Jahr 17 mit insgesamt 32 Kindern und Jugendlichen . "Aushängeschild" des Sozialdienstes ist die Spielstube in der Klosterstraße. "Sie ist an fünf Wochentagen geöffnet und stark frequentiert", so die Vorsitzende. 1707 Kinder zwischen einem und acht Jahren wurden 2014 gezählt. 250 mehr als 2013. Neben einer hauptamtlichen Kinderpflegerin engagieren sich 15 Frauen ehrenamtlich. Die Spielstube besteht seit 1990 und wird aus Spenden finanziert.
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