Vortragsreihe an Asklepios-Klinik Lindenlohe
Hilfe bei Arthrose

Professor Dr. med. Heiko Graichen informiert in drei Vorträgen über Therapiemöglichkeiten bei Gelenkbeschwerden. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
22.10.2015
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600 künstliche Knie-, 500 Hüft- und 100-Schultergelenke im Jahr: Die Asklepios-Orthopädische-Klinik Lindenlohe hat sich zu einem Endoprothesenzentrum entwickelt. "Die Hüftoperationen machen am wenigsten Probleme", sagte Professor Dr. Heiko Graichen in seinem Vortrag in den Klinikräumen.

Asklepios startete die diesjährige Vortragsreihe und begann mit dem Thema "Das künstliche Hüftgelenk". 220 000 Menschen lassen sich in Deutschland pro Jahr eine Prothese einsetzen. "Meist nach jahrelangen Beschwerden", wie der Chefarzt der Asklepios-Klinik weiß. Dr. Heiko Graichen bietet seinen Patienten zunächst Alternativen an "Soweit wie möglich behandeln wir unsere Patienten konservativ, also ohne Operation, um das eigene Gelenk zu erhalten", betonte Dr. Heiko Graichen. Bleibe als letzte Möglichkeit nur noch ein chirurgischer Eingriff, "sind die Patienten in Lindenlohe bestens aufgehoben". Am 28. Oktober spricht Dr. Heiko Graichen zur Therapie bei Schulterbeschwerden und am 11. November zum Thema "Was tun bei Kniearthrose?"
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