Wasserwacht-Kreisgruppe steckt ihre Ziele neu ab
Entspannte Lage

Die Wasserwacht hatte im vergangenen Jahr 22 Einsätze, von der Vermisstensuche bis zur Wasserrettung. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
25.03.2015
0
0
Die Wasserwacht nutzte die ruhige Zeit 2014 dazu, um die Ausrüstung nach dem "Hochwasserjahr" wieder in Ordnung zu bringen und durchzuatmen. Bei der Kreisversammlung im Rot-Kreuz-Haus in Schwandorf erinnerte Vorsitzender Max Fröhler an 22 Einsätze im vergangenen Jahr, von der Vermisstensuche bis zur Wasserrettung.

Die Aktiven haben Wachdienste geleistet, sich mit dem neuen Verwaltungsprogramm beschäftigt und Ersatz für schadhafte Ausrüstungsgegenstände beschafft. Jugendleiterin Simone Bösl gratulierte den Siegermannschaften des Kreisentscheides aus den Ortsgruppen Nabburg, Burglengenfeld und Schwarzenfeld. Die Wasserwacht verfügt im Kreis über 81 Schwimmausbilder, 74 Lehrscheininhaber, drei Sanitätsausbilder, 41 Taucher und 24 Signalleute.

Technischer Leiter Roland Vogt will heuer den Schwerpunkt auf die Betreuung der Wachstationen legen, machte aber deutlich: "Wir werden nicht alle Badegewässer besetzen können". Schnelle Hilfe komme im Ernstfall von den mobilen Schnelleinsatzgruppen. Die Alarmierung erfolge über die Integrierte Leitstelle in Amberg.

Die Zahlen im Einzelnen: 9 mobile Schnelleinsatzgruppen, 81 Lehrscheininhaber "Schwimmen", 74 Lehrscheininhaber "Rettungsschwimmen", 24 Motorrettungsboote, 67 Wachleiter, 54 SEG-Leiter, 219 Wasserretter, 167 Motorbootführer, 38 Rettungstaucher und 24 Signalleute.
Weitere Beiträge zu den Themen: Hochwasser (3437)März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.