Barrierefrei zum Zug
Abgeordnete für Aufnahme ins Sonderprogramm

Politik
Schwandorf
19.12.2015
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Der verkehrspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Karl Holmeier, Alois Karl als Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach und Neumarkt sowie die Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger setzen sich für eine Aufnahme der Bahnhöfe in Amberg, Cham und Schwandorf in das erfolgreiche Ausbauprogramm "Barrierefreie Bahnhöfe" der Bayerischen Staatsregierung ein.

Zudem wir gefordert, den Bahnhof Furth im Wald mit Mitteln aus dem 50-Mio-Euro Modernisierungsprogramm des Bundes "Bahnstationen im ländlichen Raum" barrierefrei zu gestalten.

Der barrierefreie Umbau von Bahnhöfen in der Oberpfalz war auch Gegenstand des jüngst in Berlin erfolgten Arbeitsgespräches mit der Spitze der Deutschen Bahn AG. Karl Holmeier, Alois Karl und Barbara Lanzinger werben bei der Bahnspitze für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe: "Die Menschen in den Landkreisen Schwandorf, Cham und Amberg sind auf eine leistungs- und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Vor allem für ältere, körperlich eingeschränkte Menschen oder Familien mit Kinderwägen ist der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe ein wesentlicher Bestandteil zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Für viele Bürger endet die Mobilität leider immer noch an der Bahnsteigkante."

Der Bahnvorstand für Wirtschaft, Recht und Regulierung, Ronald Pofalla, sowie der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn in Bayern, Klaus-Dieter Josel, haben den Abgeordneten bestätigt, dass die Deutsche Bahn AG die Aufnahme der Bahnhöfe in Amberg, Cham und Schwandorf in die Projektliste der Bayerischen Staatsregierung für den Zeitraum 2018 bis 2023 unterstütze. Gleiches gelte für den Bahnhof in Furth im Wald.
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