Behördenverlagerung: Auf der Suche nach dem passenden Objekt
Landesjugendamt unterbringen

"Die Oberpfalz profitiert und wird als innovativer Standort gestärkt", sagte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, als sie mit Landrat Thomas Ebeling und OB Andreas Feller über die Behördenverlagerung in Landkreis und Stadt Schwandorf sprach. Bild: hfz
Politik
Schwandorf
08.08.2016
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Ein Teil des Bayerischen Landesjugendamts wird nach Schwandorf verlagert. 20 Beschäftigte ziehen von München in die Oberpfalz. Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, der Landrat des Landkreises Schwandorf Thomas Ebeling und Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller haben während eines Treffens im Sozialministerium in München bekräftigt, dass alle Beteiligten diese Teilverlagerung aktiv vorantreiben wollen. "Ich stehe mit Überzeugung hinter der Entscheidung und freue mich als Oberpfälzerin natürlich ganz besonders, die Stadt Schwandorf zu stärken. Wir werden darauf achten, dass diese Verlagerung möglichst bald durchgeführt wird", äußerte sich die Ministerin anschließend in einer Pressemitteilung. Jetzt werde das passende Objekt gesucht, in das die Behörde einziehen kann. Die Behördenverlagerung ist laut Müller Teil der Heimatstrategie: "Wir unterstützen damit den regionalen Arbeitsmarkt und die örtliche Infrastruktur nachhaltig. Dies wird einen positiven demografischen und wirtschaftlichen Effekt auf Schwandorf haben." Im Zuge der Heimatstrategie werden insgesamt 370 Stellen in die Oberpfalz verlagert.

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