Gemeinde Wackersdorf verschickt ISEK-Fragebögen
Vorschläge erwünscht

Der Soziologe Dr. Klaus Zeitler steuerte den Arbeitskreis ISEK. Sein Fragenkatalog geht jetzt an die Bürger hinaus. Bild: Hirsch
Politik
Schwandorf
01.07.2016
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Wackersdorf. "Über allem steht Wackersdorf 2030". Bürgermeister Thomas Falter möchte die Gemeinde zukunftsfähig machen und hat deshalb einen Arbeitskreis mit dem Ziel einberufen, einen Katalog für eine Bürgerbefragung zu entwerfen. Mitte Juli gehen die Fragebögen an 4000 Bürger ab 18 Jahren hinaus.

"Wie soll sich Wackersdorf in den nächsten Jahren entwickeln?" Die Bürger sind aufgerufen, sich zur baulichen Entwicklung der Ortschaft, zu den Wohnverhältnissen, zur Gestaltung des Marktplatzes, zur Nahversorgung sowie zur Lebens- und Wohnqualität zu äußern. "Es ist kein Fragebogen von der Stange, sondern individuell auf die Gemeinde zugeschnitten", betont der Soziologe Dr. Klaus Zeitler, der den Arbeitskreis steuerte. Für ihn auch ein Stück Heimat: Klaus Zeitler ist gebürtiger Wackersdorfer und führt heute das Sozialwissenschaftliche Institut für regionale Entwicklung (SIREG) in Rottenburg an der Laaber.

"Sind wir auf dem richtigen Weg?" Das möchte der Gemeinderat von den Bürgern wissen. Vom 15. bis 25. Juli werden die vom Arbeitskreis ISEK erarbeiteten Fragebögen an die Bürger verschickt. Die Ergebnisse fließen dann in das "Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept" ein .
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