Basketball
Niederlage bei Generalprobe

Spielertrainer Sebastian Fischer (Mitte) war mit 18 Zählern der beste Punktesammler des TSV Schwandorf, er traf wie hier gegen Augsburg. Bild: par
Sport
Schwandorf
20.09.2016
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Die Basketballer des TSV 1880 Schwandorf haben im letzten Test vor dem Saisonstart eine Niederlage kassiert. Gegen die Regionalligamannschaft der Regensburg Baskets unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Sebastian Fischer mit 63:67. Am Samstag kommt es für die Schwandorfer zum ersten Pflichtspiel im Bayernpokal gegen den TSV Karlstadt, eine Woche später geht es in der Bayernliga gegen Wolnzach.

Fischer ging mit einem Neun-Mann-Kader an den Start, der letztjährige Topscorer Alwin Prainer stieß erst zur zweiten Halbzeit zur Mannschaft. Es fehlten Dominik Zeitler, Tobias Ruhland, Lars Aßheuer und Johannes Pflamminger. Den besseren Start hatten die Regensburger. Schwandorf fehlte vor allem in der Offensive die Ideen. Erst zu Beginn des zweiten Viertels kam der TSV-Angriff besser in Schwung und auch in der Verteidigung waren die Schwandorfer aggressiver. Die Folge war ein zwischenzeitlicher 23:9-Lauf, der die 33:30-Halbzeitführung bedeutete.

Nach dem Seitenwechsel stieg dann Prainer mit ein, fand aber noch nicht zur gewohnten Stärke und erzielte nur vier Zähler. Bei Regensburg übernahm Centerspieler Ole Alsen das Zepter im Angriff: Sowohl unter den Körben als auch aus der Distanz zeigte sich Alsen treffsicher und war am Ende mit 23 Punkten Topscorer der Partie. Nach dem dritten Viertel führte der TSV noch knapp mit 49:47. Schwandorf verteidigte die Führung noch bis zwei Minuten vor dem Ende (61:57). Dann markierte Alsen binnen weniger Sekunden acht Punkte in Folge und Regensburg machte den 67:63-Erfolg perfekt. TSV-Trainer Fischer zeigte sich nach der Partie nur mit der Defensive zufrieden: "Wir haben in der Verteidigung gute Ansätze gezeigt. Aber im Angriff stimmen die Laufwege noch nicht und wir verlassen uns zu oft auf Einzelaktionen."

TSV Schwandorf: Sebastian Fischer (18 Punkte), Vaidas Butkus (15), Andreas Schindwolf (10), Daniel Rapo, Stefan Beer, Alwin Prainer (je 4), Leon Krampert, Christopher Bias (je 3) und Stefan Münch (2).
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