Bezirksliga Nord
Pfreimd siegt zum Abschluss

Stefan Thorin machte das 2:0 für die SpVgg Pfreimd. Bild: mr
Sport
Schwandorf
23.05.2016
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15 Siege in 30 Spielen, dazu 8 Unentschieden. Die SpVgg Pfreimd spielte in der Bezirksliga Nord stark auf. Platz 5 war der Lohn, auch zum Abschluss jubelten die Pfreimder noch einmal.

SVSW Kemnath: Winkler, Fehrmann (60. Togani), Teufel (75. Philipp), Schottenhammel, Gradl (75. Holzner), Scherl, Schraml, Sebald, Knodt, Riedl, Ferstl

SpVgg Pfreimd: Bergmann, Schmid, Prey, Hösl, Ring (46. Schießl), Thorin, D. Lobinger (46. Brummer), Most, Lorenz, Raab (58. Zechmann), B. Lobinger

Tore: 0:1 (30.) Bastian Lobinger, 0:2 (48.) Stefan Thorin, 1:2 (62.) Riedl - SR: Kraus (Rieden) - Zuschauer: 105

Mit einem 2:1-Sieg beim Absteiger SVSW Kemnath beendete die SpVgg Pfreimd ihre starke Bezirksliga-Saison. Da beide Teams befreit aufspielten entwickelte sich von Beginn an ein flottes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Die SpVgg aus Pfreimd war zweifelsohne das spielerisch stärkere Team, die Schwarz-Weißen hielten aber dagegen. Die beiden Torhüter Winkler und Bergmann avancierten zu den besten Spielern auf dem Platz. Der vermeintliche Führungstreffer von Christian Ferstl für die Schwarz-Weißen hatte überraschende Weise keine Gültigkeit. Bastian Lobinger war es der Mitte der ersten Halbzeit der Winkler prüfte, kurze Zeit später setzte sich der Goalgetter der Gästemannschaft aber durch und vollendete gekonnt. Unmittelbar vor Ende der ersten Halbzeit hatte Markus Sebald die Möglichkeit zum Ausgleich, seinen Kopfball hielt aber Bergmann mit einem starken Reflex.

Nach Wiederanpfiff dominierte anfangs die Gastmannschaft, Stefan Thorin hämmerte den Ball zum 2:0 in die Maschen. Pfreimd war drauf und dran nachzulegen, Winkler rettete in höchster Not gegen Lobinger. Nach gut einer Stunde kämpften sich die Kemnather zurück ins Spiel. Matthias Riedl schlenzte den Ball von der Strafraumlinie sehenswert ins Toreck. Danach versuchte Kemnath alles, doch vergab seine Chancen. Ebenso fahrlässig gingen die Gäste mit ihren zahlreichen Kontern um. Der eingewechselte Zechmann belebte das Spiel der SpVgg spürbar.
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