Fußballer der SpVgg SV Weiden können auf Dr. Markus-Johannes Rueth und Dr. Sebastian Winkler ...
Asklepios-Ärzte betreuen Bayernligisten

Sport
Schwandorf
05.08.2016
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Lindenlohe/Weiden. Gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft: Mit Dr. Markus-Johannes Rueth, Chefarzt an der Sportklinik der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe, und Oberarzt Dr. Sebastian Winkler verstärken in der aktuellen Saison zwei neue Mannschaftsärzte die SpVgg SV Weiden. Das teilte das Krankenhaus mit. "Wir freuen uns, die Sportler unterstützen zu können und ganz nah am Geschehen dran zu sein", betont Dr. Rueth.

Mit den Asklepios-Ärzten steht das Konzept der medizinischen Betreuung der Weidener auf drei starken Säulen. "Wir sehen Dr. Rueth und Dr. Winkler als wunderbare Ergänzung zu Dr. Kroll, mit dem wir schon viele Jahrzehnte sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten", erklärte Philipp Kaufmann, Sportvorsitzender der SpVgg SV. "Die beiden Neuen passen als Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie perfekt ins Team."

Die Aufgaben, die auf die Mediziner zukommen, sind vielfältig. "Natürlich geht es zunächst schwerpunktmäßig um die Akutversorgung, wenn zum Beispiel während eines Spiels etwas passiert", bekräftigt Kaufmann. "Die Mannschaftsärzte sind die Ansprechpartner für unseren gesamten Verein, speziell die 1. Mannschaft. Sie kümmern sich um jeden Spieler und dessen individuelle Situation - vom Beginn der Verletzung bis hin zur Genesung."

Das Thema Prävention sei zentral. Für Dr. Rueth, selbst ambitionierter Sportler, ist die richtige Vorbereitung auf die Belastung sogar der Schlüssel zum Erfolg: "Prävention ist unerlässlich und die beste Möglichkeit, Verletzungen vorzubeugen. Man wird dadurch körperlich und geistig belastbarer."

Außerdem ließen sich beispielsweise Lauffehler feststellen, die der Grund für schmerzhafte Probleme sein können. Neben den physischen Aspekten der Prävention, zu denen auch ein ordentliches Aufwärmtraining zählt, legt Dr. Rueth viel Wert auf mentale Vorbereitung seiner betreuten Athleten. "Im Sport passiert viel auch über die Psyche. Schon manches Spiel wurde entschieden, weil ein Gegner mental stärker war. Ich sehe mich als Teil des Teams und guter Freund für die Mannschaft."

Eine gute Freundschaft war es auch, die überhaupt erst zu der Zusammenarbeit zwischen Verein und Sportklinik führte. Ein Spieler der Mannschaft, selbst Physiotherapeut, ist privat gut mit Dr. Rueth bekannt. Die gemeinsame Leidenschaft für Sport tat dann ihr Übriges. Gemeinsam, so der Vereinsvorstand und der Sportmediziner, wolle man nun in der aktuellen Saison durchstarten.
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