Hammer-Auftakt
Ettmannsdorf gleich in Etzenricht gefordert

Torwart Tim Ebner wird den Ettmannsdorfern in Etzenricht fehlen. Bild: Eger
Sport
Schwandorf
05.03.2016
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Ettmannsdorf. Vorbei ist die Zeit der intensiven Trainingseinheiten und der Testspiele in den vergangenen Wochen für die Landesligakicker des SC Ettmannsdorf, denn mit dem Auftritt am Samstag (14 Uhr) beim SV Etzenricht beginnt die entscheidende Phase der laufenden Saison. Gegen den starken Tabellenvierten, der noch gut im Rennen um einen der beiden vorderen Plätze liegt, wollen die Gäste beherzt auftreten und nach Möglichkeit nicht mit leeren Händen nach Hause fahren.

Erfolgreiche Vorbereitung


Während die Trainingseinheiten im Vorfeld des ersten Punktspieles nach der Winterpause aufgrund der schlechten Witterungs- und Platzverhältnisse negativ beeinflusst worden ist, blickt Trainer Timo Studtrucker auf eine insgesamt beeindruckende und erfolgreiche Vorbereitungszeit zurück. Der Höhepunkt war das einwöchige Trainingslager in der Türkei mit zwei Spielen gegen höherklassige Gegner. "Alle Spieler haben während der vergangenen Wochen voll mitgemacht und das Pensum absolviert. Ich denke, ich habe die Mannschaft jetzt da, wo ich sie zum Wiederbeginn haben wollte", stellt Studtrucker erfreut fest. Die Spieler haben ihre Leistungsbereitschaft gezeigt, die taktischen Umstellungen des Trainers angenommen und auch umgesetzt. Dadurch ist das Spielsystem variantenreicher geworden, was sich im Umschaltspiel und in der Offensive bemerkbar macht.

Mutig nach vorne spielen


Mit dem SV Etzenricht bekommt der SCE gleich einen ambitionierten Gegner vorgesetzt. "Wir wissen um die Stärken der Etzenrichter, die ebenfalls gute Resultate in der Vorbereitung erzielt haben. Unser Ziel ist es, diese Stärken einzudämmen und zu versuchen, mutig nach vorne zu spielen", sagt der Ettmannsdorfer Coach, der seinen Vertrag kürzlich um ein weiteres Jahr verlängert hat.

Auch Tim Ebner fehlt


Die Stimmung bei den Gästen ist bestens, wenngleich mit dem noch gesperrten Tim Ebner und dem weiterhin verletzten Timo Vollath zwei Leistungsträger ausfallen. Der übrige Kader steht zur Verfügung, so dass Timo Studtrucker aus dem Vollen schöpfen kann. Bei der Frage nach der Anfangsformation hält er sich bedeckt, er hat verschiedene taktische Möglichkeiten im Kopf und will sich erst kurzfristig entscheiden.
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