In 40 Stunden zum Co-Trainer

Florian Schneider (links) war für die Co-Trainer-Ausbildung in der Oberpfalz verantwortlich. Bild: gab
Sport
Schwandorf
14.06.2016
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14 neue Co-Trainer in der Oberpfalz hat der Bayerische Tischtennisverband ausgebildet. Davon haben sich bereits 11 für die C-Trainerausbildung angemeldet.

Die Co-Trainer-Ausbildung erfüllt zwei Funktionen: Zum Einen bietet sie einen Einblick in elementare Themenbereiche der Trainingsarbeit, zum Anderen ist die Ausbildung Bestandteil bei der C-Trainer-Ausbildung. Die Co-Trainer-Qualifikation erwirbt man bereits durch die vollständige Teilnahme an einem Co-Trainer-Lehrgang. Der leitende Bezirkstrainer Josef Grabinger hat die Ausbildung zusammen mit dem Referenten für den Vereinsservice beim BTTV, Michael Hagmüller, organisiert.

Der Umfang der Ausbildung beträgt beim Teil 1 und 2 jeweils 20 Unterrichtsstunden. Die Inhalte sind: Tischtennis-Grundtechniken (Konterball, Schupfball, Topspin), Einführung in die Trainingsform des Balleimertrainings, kindgerechtes und abwechslungsreiche Formen des Aufwärmens, Beinarbeitstechniken, Technikfehlerkorrektur, kindgerechtes Anfängertraining, methodische Übungsreihen, Technikerwerb und -stabilisierung, Talentsichtung und Mitgliederwerbung, Spiel- und Wettkampfformen sowie Koordinationstraining. Dazu kam noch eine Hausarbeit, bei der das Thema frei wählbar war, mit einem Umfang von 15 Stunden. Für die Co-Trainer-Ausbildung in der Oberpfalz war Florian Schneider verantwortlich.

Von den 14 Teilnehmern haben sich bereits 11 für die Ausbildung zum C-Trainer angemeldet. Der erste Teil findet am 30. und 31. Juli im Tischtennis-Leistungszentrum in Burglengenfeld statt.
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