Kreisliga West
Jetzt wartet der Spitzenreiter auf den FC OVI/Teunz

Manuel Löffelmann (grünes Trikot) vom FC OVI/Teunz muss sich mit seinem Teamkollegen am Wochenende dem Kreisliga-Spitzenreiter SG Ettmannsdorf/Schwandorf erwehren. Josef Haberl (grünes Trikot) von der SpVgg Schönseer Land muss mit seinen Mannschaftskameraden nach Neukirchen/Balbini. Bild: mhs
Sport
Schwandorf
21.04.2017
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Die Auswärtsniederlage des FC OVI/Teunz am vergangenen Wochenende im Abstiegskrimi bei den Sportfreunden Weidenthal/Guteneck beförderte die Truppe von Peter Hanauer wieder auf einen gefährdeten Abstiegsrang. Das zu korrigieren wird nicht einfach.

Am Sonntag empfängt der FC OVI/Teunz in der Kreisliga West am Sandradl den Spitzenreiter aus Schwandorf die SG SC Ettmannsdorf II/FC Schwandorf II. Die Schwandorfer haben momentan großes Selbstvertrauen weiter vorne dran zu bleiben.

Trotz einer etwas angeschlagenen Personallage will Erfolgscoach Sebastian Hierl die volle Punktausbeute aus Oberviechtach mitnehmen.

SV Neubäu Sa. 16.00 FC Rötz

Das so wichtige Spiel des SV Neubäu am vergangenen Wochenende bei der SpVgg Schönseer Land fiel ebenfalls dem schlechten Wetter zum Opfer. Jetzt geht es für die Truppe von Helmut Lugauer gegen den FC Rötz. Eine Gästemannschaft die mit drei Siegen in Serie in die Rest-Rückrunde startete und zuletzt beim ASV Burglengenfeld II mit 1:3 das Nachsehen hatte. Der SV Neubäu kann in Bestbesetzung in das so wichtige Heimspiel gegen den FC Rötz gehen. Die Gäste mussten ebenfalls am Ostermontag pausieren, freuen sich nun auf das Landkreisderby beim SV Neubäu. Jedoch fehlt in diesem Spiel der rotgesperrte Keeper Lubos Ruzicka, der in Neubäu durch Nachwuchskeeper Sebastian Meyer ersetzt wird.

DJK Dürnsricht Sa. 16.00 SG Schönthal

Die DJK kann gegen die starke SG Schönthal I/Premeischl II befreit aufspielen. Trainer Christian Adler sieht für die Niederlagenserie die hohe individuelle Fehlerquote als Ursache. "Mit diesen Fehlern kann man in der Kreisliga keine Punkte holen", sagt Christian Adler. Ohne Antreiber Maximilian Winkler, der urlaubsbedingt fehlt, und mit einigen angeschlagenen Akteuren soll seine Mannschaft nun gegen die Favoriten aus dem Chamer Landkreis unbeschwert aufspielen.

Durch den kurzfristigen Wintereinbruch am Ostermontag musste auch die SG Schönthal ein Spiel aussetzen und die Tabellenführung zwischenzeitlich aus den Händen geben. Trainerfuchs Wolfgang Galli nimmt diese Situation gewohnt gelassen und schickt seine Erfolgsmannschaft hochmotiviert und selbstbewusst ins Spiel beim Letzten.

ASV Burglengenfeld So. 14.00 SF Weidenthal

Vier Zähler in den vergangenen zwei Partien bestätigen die Konstanz des ASV II in dieser Liga. Zu Hause gegen die SF Weidenthal zählt aufgrund der Heimstärke der Landesligareserve für Coach Christian Beer nichts anderes als ein Sieg, um sich weiter in der oberen Tabellenhälfte etablieren zu können. Trotz des Prestigeerfolges und der drei Zähler im Heimspiel gegen den FC OVI/Teunz fordert SF-Trainer Christian Hechtl seinen junge Mannschaft auf fokussiert zu bleiben und nun alle Konzentration auf das Auswärtsspiel in Burglengenfeld zu legen. "Dies war nur ein kleiner Schritt nach vorne", bleibt Christian Hechtl realistisch. Bis auf Johannes Hösl können die Gäste in Bestbesetzung anreisen.

FC Stamsried So. 15.15 TSV Nittenau

Nach Ansicht von FC Stamsried Trainer Stephan Hauser steht für seine Mannschaft die Woche der Wahrheit bevor. Drei Spiele in sechs Tagen und hierbei ambitionierte Aufgaben lassen für den FC Stamsried auch die Chance entstehen sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. Am Sonntagnachmittag darf mit Lukas Tobisch wieder ein Spieler mit auflaufen, der die Offensivabteilung der Gastgeber bereichern soll. Hinter den Einsätzen von Martin Heinfling, Christian Alt und Alois Breu steht noch ein großes Fragezeichen. Nittenaus Trainer Hans Kaiser ist bewusst, dass mit einem Erfolg in Stamsried sich seine Mannschaft vorerst aller Abstiegssorgen entledigen kann. Bis auf Torjäger Bastian Dirnberger können die Regentaler Bestbesetzung vermelden.

FC OVI/Teunz So. 15.15 SG Ettmannsd./SAD

Enorm bitter war die Niederlage des FC OVI/Teunz am letzten Spieltag bei den SF Weidenthal/Guteneck. "Fußball ist manchmal grausam", sagte FC-Coach Peter Hanauer, nachdem seine Mannschaft einen sichergeglaubten Zähler durch einen individuellen Blackout in der Abwehr aus den Händen gab. "Wir müssen unsere leichten Fehler vermeiden und konzentrierter agieren", kennt der Trainer der Gastgeber das Erfolgsrezept gegen den Favoriten. Die Gäste vom Naabufer aus Schwandorf spielen bislang eine überragende Saison und peilen mit Erfolgscoach Sebastian Hierl die Meisterschaft an. "Wenn wir das Wochenende erfolgreich gestalten können sehe ich zuversichtlich der Meisterschaft entgegen", sagt deren Trainer.

DJK Gleiritsch So. 15.15 TSV Stulln

Die Bilanz der letzten drei Spiele gegen den TSV Stulln ist für Gleiritsch Coach Alexander Götz noch verbesserungswürdig. Zwei Remis und eine Niederlage sollen im Spiel am Sonntag wettgemacht werden und mit einer engagierten Leistung die eigenen Zuschauer verwöhnt werden. Den gegnerischen Coach Georg Winkler sieht Alexander Götz als erfahrenen Trainer, gegen den es sehr schwer ist zu gewinnen. Wichtige vier Zähler in den vergangenen zwei Spielen heimste der TSV Stulln im Abstiegskampf zuletzt ein. Trainer Winkler kann bis auf die Dauerverletzten Protagonisten seine beste Elf in Gleiritsch aufs Feld schicken und freut sich auf eine kampfbetonte und attraktive Begegnung.

Neukirchen/Bal. So. 15.15 SpVgg Schönseer Land

Die SpVgg Neukirchen/Balbini möchte an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Trainer Martin Scheuerer freut sich auf das Spiel gegen die SpVgg Schönseer Land, zumal seine Jungs im Hinspiel keine gute Leistung zeigten. "Wir wollen das Hinspiel vergessen machen und unseren Fans attraktiven Fußball bieten", meint Martin Scheuerer weiter. Die hohe Verletztenrate und der Abgang von Petr Pickl in der Winterpause macht es für die SpVgg Schönseer Land derzeit schwer, kreisligatauglichen Fußball anzubieten. "Große Wunderdinge können wir nicht erwarten, doch vielleicht haben wir an diesem Wochenende etwas mehr Glück als zuletzt", berichtet Coach Georg Salomon, der trotz einer mageren Punkteausbeute seiner Elf von einer maximalen Einsatzbereitschaft der gesunden Spieler berichten kann.
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