Begegnungstag für Hörgeschädigte
Wenn Hände zu singen beginnen

Der Gehörlosenchor "Singende Hände" übersetzte die geistlichen Lieder während der Messe in Gebärdensprache. Bild: Hirsch
Vermischtes
Schwandorf
12.07.2016
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Der Gehörlosenverein Schwandorf war am Sonntag Gastgeber des Begegnungstages für Hörgeschädigte in Ostbayern.

Zusammen mit den "Hörenden" feierten die 80 Teilnehmer in der Jakobskirche einen "integrativen Gottesdienst", den Pfarrer Hans Amann und der Gehörlosen-Seelsorger der Diözeses Regensburg, Christian Burkhardt, zelebrierten. Der Gehörlosenchor "Singende Hände" übersetzte die geistlichen Lieder in die Gebärdensprache. Mit einem "Predigtspiel" beteiligten sich die Buben und Mädchen des Kindergartens St. Anna an der Gestaltung des Gottesdienstes.

In die Felsenkeller


Nach der Messfeier trafen sich die Teilnehmer im Stadtpark zum gemütlichen Beisammensein. Ein Spiel ohne Grenzen und eine Felsenkellerführung rundeten das Nachmittagsprogramm ab. In Niederbayern und der Oberpfalz sind 1700 hörgeschädigte Menschen registriert.
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