Betreuung nötig
Ministerin Müller spricht mit Unternehmer Horsch

Unternehmer Michael Horsch (links) und Sozialministerin Emilia Müller (rechts) sind sich einig: "Die jugendlichen Flüchtlinge brauchen einen Sozialarbeiter an ihrer Seite". Bild: Hirsch
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Schwandorf
05.09.2016
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Unternehmer Michael Horsch hatte eine klare Forderung an Emilia Müller: "Wir müssen die Jugendlichen auch in ihrer Freizeit betreuen." Die Sozialministerin machte auch gleich einen Vorschlag: "Wir stellen ihnen einen arbeitsbezogenen Jugendsozialarbeiter an die Seite." Noch in dieser Woche will sie mit Landrat Thomas Ebeling ein Gespräch darüber führen. Die zehn jugendlichen Flüchtlinge, die am Donnerstag bei der Firma Horsch eine Ausbildung begonnen haben, werden Unterstützung von einem "AJS" bekommen. Die unbegleiteten Jugendlichen sind mittlerweile aus dem Haus des Guten Hirten in Schwandorf-Ettmannsdorf ausgezogen und haben sich in Schwarzenfeld in eine Wohngemeinschaft eingemietet. (Innenteil)

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