„Bundesgenerationenspiele“ im Marienheim der Caritas
Statt Medaillen vielleicht ein Prinz

Beim Handtuch-Volleyball geht es um Koordination und Geschicklichkeit. Es ist Teil der Bundesgenerationenspielen der Caritas, an denen sich auch das Marienheim beteiligt. Bild: Hirsch
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Schwandorf
05.07.2016
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Handtuch-Volleyball heißt die neue Sportart bei den Bundesgenerationenspielen der Caritas. An der bundesweiten Kampagne "Mach dich stark für Generationengerechtigkeit" beteiligt sich auch das Schwandorfer Marienheim. Dort treffen sich Kinder, Angehörige, Betreuer und Heimbewohner zum gemeinsamen Spiel. Wenn sie Glück haben, gibt's vielleicht den Besuch eines "Prinzen" als Belohnung.

Käserollen, Inselspringen, Ruflabyrinth und Handtuch-Volleyball: Die Initiatoren haben sich Strategie-, Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiele zur gemeinsamen Bewegung von Kindern und Senioren einfallen lassen. Leiterin Eva Schuster möchte das Marienheim zu einem Mehrgenerationenhaus entwickeln und legt Wert auf das Miteinander von Heimbewohnern, Personal und Angehörigen. Die Einrichtung der Caritas arbeitet eng mit der Döpfer-Grundschule zusammen und wirbt um gegenseitiges Verständnis von Jung und Alt. Die Bundesgenerationenspiele finden bundesweit statt. Unterstützt von der Musikgruppe "Die Prinzen". Band-Mitglied Sebastian Krumbiegel hat mit dem Veranstalter gewettet. Wenn sich zu den Bundesgenerationenspielen mindestens 1000 Teams zusammenfinden, dann wird er eines vor Ort besuchen. Vielleicht fällt das Los auf das Schwandorfer Marienheim.
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