Dr. Markus-Johannes Rueth kommt aus Stuttgart nach Lindenlohe - Bewährter Betreuer von ...
Dr. Markus-Johannes Rueth Chefarzt der neuen Sportklinik

Dr. Markus-Johannes Rueth (rechts) wird Chefarzt der neuen Sportklinik an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe. Dort hieß ihn Geschäftsführer Marco Woedl willkommen. Bild: hfz
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Schwandorf
28.12.2015
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Die Liebe zum Sport treibt ihn an: Dr. Markus-Johannes Rueth ist nicht nur in seiner Freizeit ein passionierter Sportler. Auch seine Karriere hat der in Tirschenreuth aufgewachsene Mediziner diesem Spezialgebiet verschrieben. Das macht den renommierten Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie, der zuletzt als Oberarzt an der Sportklinik Stuttgart unter anderem auch Spitzenathleten betreute, zum idealen Mann für die neue Sportklinik der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe, an der er ab 1. Januar als Chefarzt tätig sein wird. Das Ziel: beste Betreuung für Sportler und aktive Menschen.

Bei Großveranstaltungen


Egal, ob Tennis, Fußball oder Boxen. Sich beim Sport auspowern, gehört für Dr. Markus-Johannes Rueth dazu. "Das gibt mir einfach Energie für den Alltag", sagt der 37-Jährige. Faszination und Freude an Bewegung - für einen Sportmediziner gibt es kaum eine bessere Voraussetzung. Seinen Patienten die Lust daran nach Verletzungen, Unfällen und Schmerzen zurückzugeben, das ist für Dr. Rueth eine Herzensangelegenheit, die er mit großem Ehrgeiz verfolgt.

Sein Erfolg spricht für sich. Als Oberarzt an der Sportklinik Stuttgart, einer Spezialklinik für Arthroskopie, Bandrekonstruktion, Knorpeltherapie und Sportverletzungen unter der Leitung von Professor Dr. Gerhard Bauer, die als Olympiastützpunkt fungiert, konnte Dr. Rueth eine lange Reihe von Spitzensportlern und -teams betreuen. Darunter befanden sich der VfB Stuttgart, die Stuttgarter Kickers, ein Strongman-Weltmeister und ein aus den Medien bestens bekannter Boxprofi. Zudem übernahm Dr. Rueth die medizinische Betreuung internationaler Sportgroßveranstaltungen und fungierte als gefragter Ansprechpartner für Freizeitsportler.

Instruktor für Kurse


Ganz egal, ob Skifahren, Tennis, Turnen, Football oder Basketball: Seine Patienten bildeten das gesamte Spektrum des Sports ab. Viel Erfahrung erwarb der Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie in der konservativ-funktionellen Behandlung sowie in sämtlichen Techniken rekonstruktiver, arthroskopischer und offener Operationen an Schulter, Knie und Sprunggelenk. Als Instruktor gibt er sein Wissen auf überregionalen Arthroskopie-Kursen weiter. Sein Spezialgebiet: "Patellaluxation mit Risikofaktorbestimmung und Adressierung" macht ihn in der Medizinwelt zu einem gefragten Experten. Seine Forschungsarbeit "Patellainstabilität bei offenen Wachstumsfugen" wurde von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin 2014 mit dem "GOTS Best Paper Award" ausgezeichnet.

Denn es ist nicht nur die medizinische Praxis, die Dr. Rueth begeistert. Der Mediziner legt viel Wert auf wissenschaftliche Tätigkeit. Auch das Team der neuen Sportklinik wird sich bei der Behandlung der Patienten stets auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse stützen. Vereins- und Freizeitsportler, aber auch Menschen, die gesund älter werden wollen, können sich auf Top-Behandlungsqualität nach höchsten Standards verlassen.

"Wir freuen uns, mit Dr. Markus-Johannes Rueth einen so renommierten und engagierten Mediziner als Chefarzt für unsere neue Sportklinik gewonnen zu haben. Als Premiumpartner für den Sport sind er und sein Team genau die Richtigen", betont Geschäftsführer Marco Woedl. "Neben dem Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung und dem Wirbelsäulenzentrum Oberpfalz verfügt die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe ab 1. Januar über ein weiteres, starkes Standbein und wird die medizinische Versorgung der Region noch weiter stärken."

Auch Dr. Rueth freut sich auf die neue Herausforderung, bringt sie ihn doch näher an seine Heimat: "Unser Ziel ist es, die neugegründete Asklepios Sportklinik Lindenlohe zusammen mit dem Olympiastützpunkt Bayern aufzubauen, bei dem die Qualität der Patientenversorgung im Mittelpunkt steht."
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