Einschneidende Veränderungen in Pfarrei St. Konrad
Pfarrvikar zur Unterstützung

Pfarrer Soloman (rechts), Oberministrant Johannes Tauer und Pfarrgemeinderatssprecher Heiko Sedlmayer (von links) verabschiedeten den Gemeindereferenten Markus Seefeld (Zweiter von rechts) und Lektor Hans Dirmeier (Mitte). Bild: Hirsch
Vermischtes
Schwandorf
26.07.2016
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Die Ettmannsdorfer Kirchgänger hätten sich am Sonntag gerne von ihrem langjährigen Pfarrer Albert Hagen verabschiedet. Doch der Geistliche hatte sich krank gemeldet. Am 1. September kommt es in der Pfarrei zu sehr tiefgreifenden Veränderungen.

Die ehemals eigenständigen Pfarreien St. Josef Dachelhofen, St. Martin Neukirchen und St. Konrad Ettmannsdorf bilden in Zukunft eine Seelsorgeeinheit mit Stammsitz Ettmannsdorf. In das dortige Pfarrhaus wird demnächst Pfarrer Eugen Thumann einziehen. Er bekommt Unterstützung von einem Pfarrvikar, der von Neustadt/Donau nach Schwandorf wechselt.

An der Gottesdienstordnung werde sich nur geringfügig etwas ändern, sagt Pfarrgemeinderatssprecher Heiko Sedlmayer. Die Fronleichnamsprozessionen sollen im Wechsel einmal in Dachelhofen und Ettmannsdorf stattfinden.

26 Jahre lang war Albert Hagen Pfarrer in Ettmannsdorf. Aus gesundheitlichen Gründen nimmt der 62-jährige jetzt Abschied und zieht sich in den Ruhestand zurück. Mit ihm hört auch Lektor Hans Dirmeier auf, der fast 40 Jahre lang die Lesungen vortrug und drei Perioden dem Pfarrgemeinderat angehörte. Pfarrer Soloman vom Kreuzberg dankte ihm während des Sonntagsgottesdienstes für diese langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Pfarrei. Heiko Sedlmayer überreichte einen Gutschein. Abschied nahm auch Gemeindereferent Markus Seefeld, der 14 Jahre lang in der Pfarrei wirkte und nun nach Schwarzenfeld wechselt. Oberministrant Johannes Tauer bedankte sich im Namen der Messdiener mit einem Geschenk.
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