Haselbacher feiern Kirchweih
„Hiatamadl“ und ein Rap

Mit vereinten Kräften wurde der stolze 26 Meter messende lange Kirwabaum aufgestellt.
Vermischtes
Schwandorf
04.07.2016
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Der "Kirwa-Rap" erklang zwischendurch, das Brauchtum stand aber im Mittelpunkt der Haselbacher Kirchweih am Wochenende. Zunächst natürlich das 26 Meter hohe Fest-Symbol.

Das erste Juli-Wochenende stand im Schwandorfer Stadtteil Haselbach wieder ganz im Zeichen der Peter-und-Paul-Kirwa. Bereits am Freitag wurde der 26 Meter lange Kirwabaum mit Musik und vielen Schaulustigen eingeholt.

Fleißige Tänzer


Am Samstag ging es weiter mit dem Aufstellen, bei dem zahlreiche Helfer vor Ort waren und anpackten. Abends spielten die Musikanten von "Bayrisch-Holzfrei" zünftig auf.

Der Kirwasonntag wurde mit dem Festgottesdienst zum Patrozinium eröffnet, der von der "Schwandorfer Blasmusik" musikalisch umrahmt wurde. Am Sonntagnachmittag zeigten die 17 Kirwapaare den zahlreichen Besuchern ihre neu einstudierten Tänze. Wie auch in den vergangenen Jahren hatten Anita und Alfred Merl den Kirwapaaren verschiedene Tänze wie das "Hiatamadl", den "Fensterltanz" oder die "Linzer Polka" beigebracht. Zwischen den Tänzen bewiesen die Kirwapaare ihre große Sangesfreude, unter anderem mit dem "Haselbacher Kirwa-Rap".

Schmissige Musik


Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. So gab es unter anderem Sau am Spieß, saure Lunge mit Knödel und Sulzen. Auch das musikalische Angebot war reichhaltig: Zum Mittagessen spielte die "Schwandorfer Blasmusik", am Nachmittag die "Schnarndorfer Musikanten" und abends die "Vöichtacher Rucksockmusi". Die schmissige Musik gefiel den vielen Kirwagästen bestens und lockte auch zahlreiche Tänzer auf die Tanzfläche.
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