Ingrid Hirsch gibt nach zwölf Jahren den Vorsitz ab
Bei Eltern-Kind-Initiative endet eine Ära

Die Eltern-Kind-Initiative wählte einen neuen Vorstand. Das Bild zeigt von links: Regina Glaser, Ulrike Roidl, Susanne Siml, Maria Albert, Wolfgang Mager, Daniela Friedrich, Ingrid Hirsch und Anneliese Brock. Bild: Hirsch
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Schwandorf
14.07.2016
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Zwölf Jahre lang war Ingrid Hirsch Vorsitzende der Eltern-Kind-Initiative (EKI), die derzeit die Trägerschaft für zwei Kinderkrippen, acht Gruppen der Mittagsbetreuung und zwei Schulverpflegungen innehat. Bei der Mitgliederversammlung am Dienstag gab sie ihr Amt ab. Nachfolgerin ist Daniela Friedrich, die neue Geschäftsstellenleiterin des Arbeiterwohlfahrt-Kreisverbandes, die Ingrid Hirsch auch in dieser Funktion abgelöst hat. Dem EKI-Vorstand gehören ferner zweite Vorsitzende Anneliese Brock, Kassenverwalterin Maria Albert, Schriftführerin Ingrid Hirsch sowie die Beisitzer Ulrike Roidl, Susanne Siml und Regina Glaser an. Als Kassenrevisoren stellten sich Wolfgang Mager und Thomas Grebe zur Verfügung.

Vor 22 Jahren hatte die Eltern-Kind-Initiative in einer Wohnung in der Augustinstraße die erste Krippe errichtet und war damit Vorreiter in der Betreuung unter Dreijähriger im Landkreis. Im Jahre 2000 schloss sich die EKI als korporatives Mitglied dem Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) an, blieb aber ein eigenständiger Verein.

Die Eltern-Kind-Initiative ist Träger der Kinderkrippen "Stadtzwerge" und "An der Naab" und betreut dort aktuell 75 Kinder unter drei Jahren. Außerdem ist sie Träger der Mittagsbetreuung an der Kreuzberg-, Gerhardinger- und Lindenschule sowie an den Grundschulen Klardorf und Ettmannsdorf. Für die Ganztagesklassen an der Kreuzbergschule und der Mittelschule Dachelhofen besorgt die EKI das Mittagessen.
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