Kreisbrandrat Robert Heinfling wird am Montag 60 Jahre alt
Ein verlässlicher Kapitän für alle Einsätze

Kreisbrandrat Robert Heinfling feiert am Pfingstmontag seinen 60. Geburtstag. Bild: Hirsch
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Schwandorf
14.05.2016
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Er steht in der Tradition von Männern, die sich um das Feuerlöschwesen im Raum Schwandorf verdient gemacht haben. Seine Vorgänger im Amt des Kreisbrandrats hießen Toni Gietl, Heiner Merl und Siegfried Hammerer. Aber auch Leute wie Hans Thammer, Günter Leberle, Fritz Schmid und Karl Furtwengler waren ihm Vorbild. Am Pfingstmontag feiert Robert Heinfling seinen 60. Geburtstag und hat sich dazu eine Schar von Gästen eingeladen, die seinen Weg begleiteten und oft dabei waren, als schwierige Einsatzlagen zu meistern waren.

Solche wie ihn muss es geben. Immer bereit, Verantwortung zu übernehmen und Einsätze zu lenken - Aufgaben, die nicht selten einen Berg von Problemen auftürmen und präzise Entscheidungen innerhalb von Sekunden erfordern. Der 1956 in Taxöldern geborene Robert Heinfling wollte in jungen Jahren einfach nur mitarbeiten bei der Feuerwehr. Später wechselte er nach Schwandorf, schloss sich dort sofort der damals noch im inneren Stadtgebiet angesiedelten Löschmannschaft an und ging zielstrebig den weiteren Ausbildungsweg. Dazu gehören bis heute fast schon zahllose Lehrgänge. Seine Feuerwehrführer beobachteten aufmerksam, was Robert Heinfling tat.

Er war stets im Alarmfall zur Stelle, absolvierte Lehrgänge und empfahl sich für höhere Positionen. 1992 trat der damalige Schwandorfer Kommandant Walter Grabinger zurück. Bei der Neuwahl stellte sich heraus: Die aktive Mannschaft hatte Vertrauen in Heinfling und wählte ihn zu ihrem Einsatzleiter. In diesem Amt blieb er 17 Jahre. Heinfling setzte auf die Kameradschaft, formte sich aber parallel dazu mehr und mehr zu einer Person, die auf der Kapitänsbrücke stand und Respekt genoss. Allein schon durch seine Ruhe, die er bis heute ausstrahlt.

Die Karriereleiter sollte noch eine weitere Sprosse haben. Als Kreisbrandrat Siegfried Hammerer aus Altersgründen sein Amt abgab, wurde Robert Heinfling im Jahr 2009 zu seinem Nachfolger bestimmt. Diese Wahl schien ganz selbstverständlich. Es gab keine Konkurrenz, als die Kommandanten der Landkreisfeuerwehren ihre Stimmen abgaben. Unterdessen hat Brandrat Heinfling seine zweite KBR-Wahl hinter sich. Auch sie ging unangefochten über die Bühne. Gleiches galt auch für die Führung des Feuerwehrverbands im Landkreis. Seine Spitzenämter nimmt Heinfling mit Umsicht, hoher feuerwehrtechnischer Kompetenz und großer Verantwortung für alle wahr, die mit ihm in den Einsatz gehen. In all den Jahren hat er vieles erlebt: Großbrände, schwere Unfälle, Katastrophenalarme bei Hochwasser.

Die dabei gemachten Erfahrungen sind hilfreich, sie können im Bedarfsfall wichtig sein. Womit erneut festzustellen ist: Leute wie ihn brauchen die Bürger. Denn Robert Heinfling ist, zusammen mit allen anderen, die den Helm aufsetzen, ein Stück Garantie für Sicherheit. Das wird auch nach diesem 60. Geburtstag für eine Weile noch so bleiben.
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