Mit Prävention zum Erfolg: Chefarzt der Sportklinik an der Asklepios Orthosche Klinik Lindenlohe gibt Tipps
Spaß am Sport

Bei Dr. Markus-Johannes Rueth sind Sportler in besten Händen.
Vermischtes
Schwandorf
14.03.2016
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Sport hält jung, gesund und fit. Treten jedoch Schmerzen auf oder kommt es zu Verletzungen, wird die Freude an der Bewegung schnell getrübt – wenn nicht sogar unmöglich. „Eine ordentliche Prävention ist daher nicht nur sinnvoll, sondern unerlässlich“, erklärt Dr. med. Markus-Johannes rueth, Chefarzt der neuen Sportklinik an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe, und ergänzt: „Man wird dadurch körperlich und geistig belastbarer und ist bestens gerüstet für jede Facette des Lebens.“ Der Experte für Sportmedizin erklärt, warum zu einer vernünftigen Vorbeugung mehr zählt als schnödes Stretching in der Aufwärmphase und gibt Tipps, wie man Spaß am Sport behält.

Schuhe an und losgejoggt, Schläger in die Hand und rauf auf den Tennisplatz – gerade jetzt zum Frühjahr packt viele Sportwillige der Eifer. „Aber Vorsicht“, warnt Dr. Rueth. Bevor man durchstartet empfiehlt der Experte, die körperliche Voraussetzung für eine Sportart untersuchen zu lassen. Vorerkrankungen spielen hier eine Rolle, aber auch bisher unentdeckte Fehlstellungen des Bewegungsapparates, die sich auf den ganzen Körper auswirken können. Gerade deshalb sei es wichtig, bei auftretenden Schmerzen die Ursache klären zu lassen. „Sie sind ein Warnsignal, das abgeklärt werden sollte. Nur so sind eine vernünftige und zielorientierte Therapie und damit eine zügige Rückkehr ins Training möglich.“

Professionelle Unterstützung


Die Experten der Sportklinik an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe setzen hier unter anderem auf eine umfassende funktionelle Bewegungsdiagnostik sowie Gang- und Laufbandanalysen. „Damit können wir prüfen, ob im Bewegungsablauf alles stimmt oder ob zum Beispiel Schiefstellungen in der Beinachse vorliegen.“ Grundsätzlich rät der Experte, eine Sportart unter professioneller Anleitung zu betreiben. „So lernt man den Sport richtig kennen und macht schneller Fortschritte. Aber man erhält dadurch auch realistische Ziele.“ Besonders wichtig sei es außerdem, Bewegungen sauber auszuführen. „Damit sinkt das Risiko von Verletzungen aufgrund von Fehlern und Überlastung.“

Keine Kaltstarts


Top-Vorbilder für Freizeitsportler in puncto Prävention sind übrigens die Stars der Szene. „Von Profis kann man viel lernen, sie nehmen das Thema sehr ernst“, weiß Dr. Rueth – aus Erfahrung. Im Lauf seiner Karriere betreute der Mediziner schon viele Spitzensportler aus sämtlichen Disziplinen. „Wenn körperliche Fitness das Kapital ist, dann muss nicht nur alles funktionieren, man schätzt seinen Körper auch ganz anders.“ Kaltstarts kämen Könnern nie in den Sinn. „Eine Aufwärmphase mit gezielten Übungen für bestimmte Muskelgruppen sollte für jeden selbstverständlich sein.“ Während des Warm-ups werden Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke schonend auf Temperatur gebracht, besser durchblutet und elastischer. „Dadurch verringert sich die Gefahr von Schmerzen oder Verletzungen wie Zerrungen und Faserrissen.“ Weiteres dickes Plus: auch der Kopf wird frei, die Konzentrationsfähigkeit steigt. „Man kann sich besser auf sportliche Situationen einstellen.“

Perfektes Set-up


Auch die richtige Ausrüstung ist ein zentraler Bestandteil der Prävention. „Gutes Equipment ist entscheidend“, betont Dr. Rueth. Das Schuhwerk steht an erster Stelle. Egal, ob Tennis, Laufen, Fußball, Golfen oder Klettern – für jede Sportart sind spezielle Sportschuhe erforderlich. „Neben optimalem Halt sollten sie gute Dämpfung bieten“, erklärt Dr. Rueth. Bei manchen Sportarten ist Schutzkleidung durchaus sinnvoll. Daher gilt: Helm, Handschuhe, Knieschoner oder Rückenprotektoren nicht vergessen!

Premiumpartner für den Sport


Die Experten unserer Sportklinik an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe sind die idealen Partner für Sportler, Vereine und alle, die fit und aktiv bleiben wollen. Das Team um Chefarzt Dr. Markus-Johannes Rueth setzt, wenn therapeutisch sinnvoll, auf konservative Behandlungsmethoden. Ist eine Operation nötig, liegt der Schwerpunkt auf minimal-invasiven Verfahren. Auch nach einer Behandlung stehen die Experten den Patienten zur Seite und erstellen verletzungsbedingte, individuelle Trainingspläne, die gezielt auf den Wiedereinstieg ins Training vorbereiten. Mit ihrem medizinischen Knowhow, den umfassenden Diagnostikmöglichkeiten und den innovativen Behandlungsmethoden hat sich Lindenlohe bundesweit einen Namen gemacht. Als medizinisches Zentrum des Olympiastützpunktes Bayern bietet die Klinik beste Betreuung für Sportler aus dem bayerischen Bundeskader. Ganz egal, ob Leichtathlet, Golfer, Skifahrer, Tennisspieler oder Fußballer.