Nur Männer bei Freisprechungsfeier der Land- und Baumaschinen-Mechatroniker
Umfassende Ausbildung sehr begehrt

Die Land- und Baumaschinen-Innung ehrte die besten Absolventen. Unser Bild zeigt sie zusammen mit den Innungs- und Schulvertretern sowie den politischen Ehrengästen. Rechts Obermeister Josef Lindner. Bild: rid
Vermischtes
Schwandorf
18.03.2016
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Der Beruf des Land- und Baumaschinen-Mechatronikers ist "männlich". Unter den 77 Lehrlingen der Oberpfalz, die bei der Freisprechungsfeier im Turmrestaurant Obermeier ihre Zeugnisse erhielten, war keine einzige Frau. Warum die Branche dennoch keine Nachwuchssorgen hat, erklärte Obermeister Josef Lindner.

Elektronik, Pneumatik, Hydraulik: Der Mechatroniker für Land- und Baumaschinen bekommt eine so umfassende Ausbildung, dass er in nahezu allen technischen Berufen arbeiten kann. Dies erklärt den Run auf die Ausbildungsplätze. Obermeister Josef Lindner sieht darin aber auch einen Nachteil: "Viele Jugendliche wandern nach der Lehre in andere Branchen ab."

Die Sommerprüfung 2015 haben 25 Lehrlinge mit einem Notenschnitt von 3,15 bestanden. Im Wintersemester 2015/16 waren es 52 mit einem Schnitt von 3,38. Die besten Absolventen waren Christoph Nißl (bei Baywa AG, Nabburg), Michael Betz (Georg Huber, Schotterwerk Rötz), Stefan Kürzdörfer (Baywa Auerbach), Florian Meier (Landtechnik Andreas Höllriegl, Hohenburg), Markus Eckert (Raiffeisenbank Tirschenreuth), Maximilian Gebhard (Ströbl,Beilngries) und Manuel Kaiser (Klebl GmbH , Neumarkt).
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