Rund 60 ehrenamtliche in der Asylarbeit beim Helferfest im „Haus des Guten Hirten“
Stadt spendiert „Dankeschön“

Die Ehrenamtlichen ließen sich von Leiter Otto Storbeck (rechts) das "Haus des Guten Hirten" zeigen. Dazu gehörte auch ein Abstecher in die hauseigene Gärtnerei. Bild: hfz
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Schwandorf
20.07.2016
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In der Stadt Schwandorf gibt es derzeit rund 60 ehrenamtliche Helfer, die sich mit viel Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen in die Asylarbeit in der Stadt einbringen.

Das kann als Sprach-oder Lesepate sein, als Betreuer für Kinder, Familien oder Einzelpersonen, als Dolmetscher, in der Gemeinschaftsunterkunft in Dachelhofen oder in der Erstaufnahme Meillerhalle, als Helfer in der Kleiderkammer oder für Transporte und Reparaturen, wenn einmal Not am Mann ist. Jetzt sagte die Stadt dafür mit einem Fest "Danke". "Ohne Sie könnte die Asylarbeit nicht bewerkstelligt werden und es wird wohl auch in Zukunft nicht ohne Sie gehen". So formuliere es Dritte Bürgermeisterin Martina Engelhardt-Kopf, die die Teilnehmer im Haus des Guten Hirten in Ettmannsdorf zum "Helferfest" begrüßte. Der Stadt und Oberbürgermeister Andreas Feller sei es ein Anliegen, in Form eines Helferfestes ein aufrichtiges Dankeschön zu sagen.

Die Gäste erlebten einen interessanten Nachmittag im "Guten Hirten". Die Koordinatorin für Flucht & Asyl im Rathaus, Irene Duscher, stellte das Programm für den Nachmittag vor. Junge Asylbewerber, die im Hause leben und eine Ausbildung absolvieren, servierten Kaffee und Kuchen und kamen mit den Gästen ins Gespräch. Otto Storbeck, der Leiter des Hauses - es ist eine Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg - führte die Gäste persönlich durch das Haus. Neben Schule und Wohneinheiten stand auch die Gärtnerei auf dem Besuchsprogramm.

Danach konnten sich die Gäste bei einem Grillfest von der ausgezeichneten Küche des Hauses überzeugen. Ein wichtiger Aspekt war das Gespräch und der Erfahrungsaustausch zwischen den Helfern.
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