Stefan Schenk führt als neuer Pilgerleiter rund 100 Gläubige über die 167 Kilometer lange ...
Vier Etappen bis Altötting

Die Fußwallfahrer der Pfarrei St. Jakob sind wieder unterwegs nach Altötting. Hier verlassen sie gerade Stefling und marschieren weiter nach Pettenreuth. Bild: rid
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Schwandorf
30.03.2016
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Knapp 100 Pilger brachen am Dienstag in aller Früh am Marktplatz zur 37. Fußwallfahrt nach Altötting (167 Kilometer) auf. Um 3.30 Uhr erhielten die Pilger in St. Jakob den Segen, dann machten sie sich auf die 167 Kilometer lange Strecke.

Gegen sieben Uhr kamen die Pilger am "Gasthof zur Sonne" in Brunn bei Fischbach an und gönnten sich eine einstündige Frühstückspause. Dann ging es über Stefling, Pettenreuth (Gottesdienst) und Altenthann (Mittag) weiter in Richtung Wörth an der Donau, dem Ziel der ersten Etappe (54 Kilometer).

Am zweiten Tag marschieren die Teilnehmer über Dengling (Brotzeit) und Geiselhöring (Mittag) weiter nach Obertunding bei Menghofen (46 km). Über Dingolfing (Gottesdienst), Frontenhausen (Brotzeit) und Seemannshausen (Mittag) führt der Weg am dritten Tag weiter nach Massing (41 km).

Dort ist am vierten Tag Abmarsch bereits um 4 Uhr früh. Über Geratskirchen, Holzen und Neuötting kommen die Wallfahrer gegen 10.30 Uhr in Altötting an und feiern in der Gnadenkapelle den Schlussgottesdienst. Anschließend geht es mit dem Bus zurück nach Schwandorf. Die Organisation liegt in den Händen des neuen Pilgerleiters Stefan Schenk. Die "Johanniter" begleiten die Wallfahrer und behandeln bei Bedarf ihre kleineren und größeren Wehwehchen.
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