Wie man Arthrose in kleinen Wirbelkörpergelenken wirkungsvoll behandelt
Sanfte Hilfe gegen Rückenschmerzen

Ausgewiesener Wirbelsäulen-Spezialist: PD Dr. Konstantinos Kafchitsas legt beim Patientengespräch Wert auf umfassende Aufklärung.
Vermischtes
Schwandorf
14.09.2016
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Schwandorf: Asklepios Klinik Lindenlohe GmbH |

Stechende Schmerzen im Rücken, die immer intensiver werden und besonders am Morgen und bei Belastung auftreten. Arthrose in den kleinen Wirbelgelenken ist eine weit verbreitete Krankheit. „Je älter wir werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken“, erklärt PD Dr. Konstantinos Kafchitsas, Chefarzt am Wirbelsäulenzentrum Oberpfalz an der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe. Aber auch junge Menschen können, zum Beispiel nach einem Unfall oder einer nicht entdeckten Fehlstellung der Hüfte, unter dem Gelenkverschleiß leiden. Der Alltag wird dann oft zur Qual. Im Wirbelsäulenzentrum Oberpfalz hat man sich auf eine besonders
sanfte, konservative als auch auf eine operative Behandlungsmethode spezialisiert.

Der Beginn bleibt oftmals unbemerkt. Doch schreitet der Gelenkverschleiß voran, dann leiden Patienten in vielen Fällen unter starken Schmerzen. Diese können im Rücken auftreten, aber auch in Beine, Leiste und ganz besonders in die Hüfte ausstrahlen. Eine umfassende Untersuchung ist für eine exakte Diagnose daher unumgänglich. „Da oftmals zunächst der Verdacht auf Hüftgelenksarthrose besteht, muss dieser unbedingt ausgeschlossen werden“, betont Dr. Kafchitsas. Mit Röntgenaufnahmen können betroffene Wirbelkörpergelenke sichtbar gemacht werden. Auf diesen Ergebnissen baut sich die weitere konservative Behandlung auf. Ganz gezielt werden die erkrankten Gelenke mit Schmerzmitteln und einer kleinen Dosis Kortison umflutet. Die Beschwerden lassen nach und Patienten können schon kurze Zeit später wieder ihrem Alltag nachgehen. Wann immer es möglich ist, setzen die Wirbelsäulen-Experten aus Lindenlohe auf diese Art der Behandlung. „Es handelt sich um ein risikoarmes und besonders schonendes Verfahren bei dem keine Operation nötig ist“, so der Chefarzt.

Anders als bei anderen Gelenken ist bei der Wirbelsäule ein Gelenkersatz ausgeschlossen. „Die Wirbelsäule ist das tragende Element des menschlichen Körpers. Sie ist sehr robust und dabei extrem beweglich, eine hochkomplexe Konstruktion. Auf die einzelnen Gelenke wirken hohe Kräfte. Diese würden bei ersetzten Gelenken zu einer Lockerung führen“, erklärt der mit dem Master-Zertifikat der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft (DWG) ausgezeichnete Mediziner.

Alternativ zur konservativen Behandlung besteht bei Arthrose in den kleinen Wirbelkörpergelenken die Möglichkeit der Stabilisierung. Ein operativer Eingriff, der im Wirbelsäulenzentrum Oberpfalz aber weitgehend vermieden wird. Betroffene Gelenke werden dabei mit gesunden Gelenken verbunden, um so die krankhafte, schmerzhafte Bewegung in dem betroffenen Abschnitt zu reduzieren, ohne jedoch die Bewegung komplett aufzuheben“, erläutert Dr. Kafchitsas. „Man muss ganz genau abwägen, ob eine solche Operation sinnvoll ist, denn ein Restschmerz wird bleiben“, betont der Arzt. Gemeinsam mit seinen Patienten bespricht er daher tiefgehend die möglichen Optionen der Behandlung. „Es ist sehr wichtig, dass die Patienten umfassend aufgeklärt werden.“

Genauso wichtig wie die Vorbereitung auf die Behandlung ist die Nachsorge – einhergehend mit einer Atmosphäre, die zum gesund werden einlädt. Auch hier hat man sich in Lindenlohe auf ein Höchstmaß an Komfort spezialisiert. Als Premiumklinik für Kassenpatienten bietet das für seine außerordentliche medizinische Qualität immer wieder ausgezeichnete Fachkrankenhaus sämtlichen Patienten ein Plus an Service. Zum Beispiel: Fernsehunterhaltung auf 40-Zoll-Flachbildschirmen und freien WLAN-Zugang. Für besonders Anspruchsvolle steht mit der PRIVITA zudem eine Komfortstation zur Verfügung, die einem Fünf-Sterne-Hotel in nichts nachsteht. Modernes Komfortbett, elegante Sitzecke, exquisit ausgestattetes Badezimmer, ein vom Bett aus steuerbares Beleuchtungskonzept, kostenlose Mini-Bar und eine Hausdame, die sich um die Belange der Patienten kümmert. „Unsere PRIVITA ist eine richtige Wohlfühl-Oase zum Gesund werden“, schwärmt Geschäftsführer Marco Woedl. Für Privatversicherte eine Annehmlichkeit ohne Zuzahlung, Kassenpatienten entrichten pro Tag einen Zusatzbeitrag von 150 Euro. Ein Angebot, das ankommt. Denn immer mehr Patienten entscheiden sich für das Plus an Service. „Gesundheit ist das höchste Gut“, weiß auch Woedl. „Den Weg zurück in ein aktives und bewegtes Leben möchten sich unsere Patienten so angenehm wie möglich gestalten. Das sind sie sich einfach wert.“
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