Abgeordnete besuchen Flughafen
Dritte Startbahn ein Muss

Karl Holmeier (rechts) besuchte mit den Abgeordneten Barbara Lanzinger (Zweite von links) und Florian Oßner (links) den Flughafen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh (Zweiter von rechts) zeigte ihnen das Areal der künftigen Startbahn 3. Bild: hfz
Wirtschaft
Schwandorf
21.05.2016
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Schwandorf/München. Der CSU-Wahlkreisabgeordnete für Schwandorf/Cham und Vorsitzende des Arbeitskreises Wirtschaft und Verkehr (AK II) der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Karl Holmeier, macht sich für die dritte Startbahn stark. Holmeier und Mitglieder des Arbeitskreises haben sich mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh, getroffen.

Karl Holmeier betonte bei den Gesprächen die besondere Bedeutung, die der Flughafen Franz-Josef-Strauß für Bayern habe: "Mit 34 000 Arbeitsplätzen und 540 ansässigen Unternehmen ist der Flughafen München das zweitwichtigste Flugdrehkreuz Deutschlands. Der Flughafen wächst stetig. Allein in diesem Jahr wird bei den Flügen mit einem Wachstum von drei bis vier Prozent gerechnet. Voraussichtlich 2,5 Millionen Passagiere mehr als im vergangenen Jahr werden in München starten und landen." Mit diesen Worten wird Holmeier in einer Pressemitteilung zitiert. Der Flughafen München brauche die dritte Start- und Landebahn, ist der Bundestagsabgeordnete überzeugt. Nur so könne der für Bayern und ganz Deutschland wichtige Arbeits- und Wirtschaftsstandort Flughafen München im globalen Wettbewerb bestehen.
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