Direktor Manfred Mehrl in Ruhestand verabschiedet
Wechsel an Spitze der Raiffeisenbank

Direktor Manfred Mehrl (rechts) wechselte Ende Februar in den Ruhestand. Die Führung der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau mit (von links) Direktor Maximilian Zepf, Aufsichtsratsvorsitzendem Klaus Köhler, stellvertretendem Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Huber, Vorstand Michael Köstler und Vorstand Thomas Stalla dankte ihm für den jahrzehntelangen Einsatz. Bild: hfz
Wirtschaft
Schwandorf
29.02.2016
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Schwandorf/Nittenau. Die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau steht ab heute unter neuer Führung. Direktor unter Manfred Mehrl, seit 1997 im Vorstand der Bank, trat Ende Februar in den Ruhestand. Die Dreier-Konstellation in der Führung wird beibehalten.

Der gebürtige Nittenauer Manfred Mehrl stellte sein ganzes Berufsleben in den Dienst der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau. Nach 44 Jahren wechselt er nun in den Ruhestand. Mit der Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahre 1972 legte Mehrl den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere bis hin zum Vorstand. Sein Weg vom Abteilungsleiter zum Bereichsleiter und Prokuristen sei Zeugnis jahrelanger beruflicher Erfahrung und hohem Engagement, heißt es in einer Mitteilung der Bank. 1997 wurde er zum Vorstandsmitglied berufen und zum Direktor ernannt.

Wirtschaftlich stark


Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Direktor Maximilian Zepf habe Mehrl die Weichen für eine wirtschaftlich starke Raiffeisenbank gestellt und hinterlasse eine grundsolide Organisation, teilte die Bank mit. In Anerkennung und Respekt für seine verdienstvolle Tätigkeit erhielt Mehrl im Jahr 2012 die goldene Ehrennadel des Deutschen Raiffeisenverbandes.

Gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen wurde Mehrls Abschied von der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau in gebührendem Rahmen gefeiert. Sein Nachfolger, Michael Köstler wurde bereits zum 1. Dezember 2015 als weiteres Mitglied in den Vorstand berufen und verantwortet jetzt die beiden Bereiche Betrieb und Marktfolge.

Mit Thomas Stalla - der zum 1. März 2016 in das Amt des Vorstands wechselte - ist das Führungstrio wieder vollzählig. Im Vorstand teilt sich Stalla die Zuständigkeiten im Vertrieb mit Zepf und übernimmt hier die Verantwortung für den Privatkundenvertrieb einschließlich Marketing und Verbundgeschäft.

Schon im Januar 2013 hat die Bank die Weichen für diesen "kleinen Generationswechsel" gestellt, als Köstler und Stalla die Prokura erhielten. Thomas Stalla, gebürtiger Straubinger, ist 40 Jahre alt, verheiratet und lebt mit seiner Familie in Wackersdorf. In seinem zehntem Jahr bei der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau erweitert er nun den Vorstand.

Die berufliche Laufbahn begann er 1992 mit der Ausbildung bei der damaligen Sparkasse Straubing-Bogen, ehe er im Oktober 2006 zur Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau wechselte und zunächst die Vertriebsleitung der Service- und Finanzberater übernahm. Im Laufe der Jahre kamen weitere Verantwortlichkeiten im Vertrieb hinzu. So war Stalla bis zu seinem Wechsel in den Vorstand für den gesamten Privatkundenvertrieb einschließlich der Vertriebssteuerung und das Marketing zuständig.

An der Akademie


Die fachliche Qualifikation zum Vorstand erwarb der diplomierte Bankbetriebswirt durch zahlreiche berufsbegleitende Studien, zuletzt mit dem erfolgreichen Abschluss des genossenschaftlichen Bankführungsseminars an der Akademie Deutscher Genossenschaften in Montabaur. Seine Vorstandskollegen, Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Köhler, sowie sein Stellvertreter Josef Huber gratulierten Stalla zur neuen Position.
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