ZMS und Kraftwerksschule Essen arbeiten eng zusammen
Bestens ausgebildet im Leitstand

Stellvertretender ZMS-Geschäftsleiter Franz Grabinger ( links) und Technischer Leiter Konrad Rieger (rechts) gratulierten dem frisch gebackenen "Kraftwerker" Andreas Schmid (Mitte). Bild: hfz
Wirtschaft
Schwandorf
09.08.2016
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"Von nichts kommt nichts!" Dieser Spruch gilt gerade auch für die Qualifikation von Mitarbeitern, die komplizierte Anlagen steuern. Beim Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) arbeitet mit der Arbeitsgemeinschaft thermischer Anlagenbetreiber in Bayern (ATAB) und der Kraftwerksschule in Essen zusammen. Dort wird das Personal des Müllkraftwerkes Schwandorf ständig geschult.

Stellvertretender Geschäftsleiter Franz Grabinger und Technischer Leiter Konrad Rieger konnten kürzlich an den Leitstandfahrer Andreas Schmid nach äußerst erfolgreicher Prüfung ("sehr gut") an der Kraftwerksschule das Zeugnis aushändigen. Aus der langjährigen Zusammenarbeit des ZMS mit der Kraftwerksschule mit Sitz in Essen ist der praxisorientierte Lehrgang "Aufbau und Betrieb von Thermischen Abfallbehandlungsanlagen" entstanden.

"Praktiker schulen und unterrichten Praktiker" lautet die Philosophie. In den vergangenen Jahren wurden beim Müllkraftwerk die als Leitstandfahrer eingesetzten Mitarbeiter fortgebildet. Allesamt mussten sie sich einer Prüfung in den Fachgebieten "Aufbau und Betrieb", "Kraft-Wärme-Kopplung", "Umweltschutz" und "Dampferzeugung" unterziehen. Sie können jetzt die Bezeichnung "Kraftwerker" führen. Über die sehr guten Ergebnisse in den Fächern " Dampferzeugung" und "Kraft-Wärme-Kopplung" hatte sich der stellvertretende Geschäftsleiter Franz Grabinger besonders gefreut. Hochqualifiziertes und motiviertes Personal sei - so Grabinger - der Garant für einen verantwortungsvollen Betrieb des Kraftwerkes.
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