Ehe gleicht einem Labyrinth: Sackgassen und gerade Wege sind selten - doch die Strecke lohnt

Ehe gleicht einem Labyrinth: Sackgassen und gerade Wege sind selten - doch die Strecke lohnt (ade) Sie stehen mindestens seit zehn Jahren zusammen. Einige sind gar schon mehr als 60 Jahre verheiratet. Insgesamt feierten 20 Paare ihr Ehejubiläum in der Pfarrkirche St. Antonius. Mit Pfarrer Edmund Prechtl gedachten die Jubelpaare am Samstagabend der vielen gemeinsamen Jahre. Dies taten sie vor Sieger Köders Bild "Labyrinth und Rose", das den Altarraum schmückte. Darauf nahm Pfarrer Prechtl in seiner Predi
Lokales
Schwarzenbach
03.11.2015
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Sie stehen mindestens seit zehn Jahren zusammen. Einige sind gar schon mehr als 60 Jahre verheiratet. Insgesamt feierten 20 Paare ihr Ehejubiläum in der Pfarrkirche St. Antonius. Mit Pfarrer Edmund Prechtl gedachten die Jubelpaare am Samstagabend der vielen gemeinsamen Jahre. Dies taten sie vor Sieger Köders Bild "Labyrinth und Rose", das den Altarraum schmückte. Darauf nahm Pfarrer Prechtl in seiner Predigt Bezug. Er verglich die Ehe mit den Dornen der Rosen, die für Verletzungen und Sorgen stehen, wie sie auch Jesus am Karfreitag erleben musste. Zudem sei die Ehe wie ein Labyrinth, indem es keine Sackgassen gibt, sondern einen Anfang und ein Ziel. Der Weg darin ist nicht immer gerade, aber man weiß, dass man trotz Hindernissen ankommt. So soll man sich nach einem heftigen Streit umarmen und einander verzeihen. Beim anschließenden Sektempfang mit kleinem Imbiss im Pfarrheim begrüßte Roland Melzner im Namen des Pfarrgemeinderates die Eheleute. Er gratulierte jedem Paar, das als Andenken eine Kerze und ein kleines Bild mit nach Hause nehmen durfte. Zuvor aber verbrachten die Paare fröhliche Stunden - auch mit Erinnerungen an ihre Jugend. Bild: Ade
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