Jugend bereit für Verantwortung

Bürgermeister Thorsten Hallmann (rechts) und Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer (hinten, Zweiter von links) gratulierten dem neuen Vorstand um Vorsitzenden Rainer Lindner (vorne, Zweiter von rechts). Bild: ade
Lokales
Schwarzenbach
20.03.2015
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Rainer Lindner steht für weitere sechs Jahre an der Spitze der Feuerwehr. Er kündigte allerdings an, dass danach Schluss ist.

In der Generalversammlung schlug er als Stellvertreter Andreas Kick vor, der ohne Gegenstimmen gewählt wurde. Er könnte dereinst Nachfolger Lindners werden. Der bisherige Vize Ulrich Hösl hatte nicht mehr kandidiert.

Kommandant Bernd Przetak und sein Vize Robert Klier behalten ihre Posten. Ebenfalls wiedergewählt wurden Schriftführerin Christine Fichtner und Kassier Erwin Götz. Kassenprüfer sind Gerhard Przetak und Johann Rupprecht junior. Als Vertrauensleute fungieren Karl Götz und Ulrich Hösl.

Lindner berichtete von zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr, vor allem vielen Festen. Heuer ist eine Berlinfahrt vom 11. bis 13. September geplant, auch am Bürgerfest am 27. und 28. Juli will sich die Feuerwehr beteiligen. Kommandant Przetak erklärte, dass derzeit 38 Aktive in der Wehr sind, darunter 9 Frauen.

In der Jugendfeuerwehr sind 13 Buben und 2 Mädchen aktiv. Insgesamt ist die Wehr zu 18 technischen Hilfseinsätzen und 5 Bränden ausgerückt. Neben Unterrichten, Übungen und der Leistungsprüfung hätten sich die Brandschützer auch an der Rama-dama-Aktion beteiligt.

Jugendwart Robert Klier freute sich über das hervorragende Abschneiden seiner Schützlinge beim Wissenstest in Neustadt am Kulm. Höhepunkt des Jahres sei das Zeltlager im Schätzlerbad in Weiden gewesen. Lindner, Przetak und Klier dankten allen Helfern, ohne die manche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Bürgermeister Thorsten Hallmann würdigte den Dienst der Aktiven, die 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag bereit seien, ihren Dienst zu tun. Die gute Jugendarbeit gewährleiste auch die Zukunft.

Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer stieß ins gleiche Horn. Er informierte, dass das digitale Funknetz bis Mitte des Jahres den Testbetrieb starten werde. Immer mehr im Kommen sei die modulare Truppmannausbildung, deren einzelne Module an die örtlichen Begebenheiten angepasst seien.
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