Jugend voller Tugend

Verena Thumfart (vorne, Mitte) und Felix Bauernfeind (rechts daneben) stehen an der Spitze der Katholischen Landjugendbewegung. Bürgermeister Thorsten Hallmann (Zweiter von rechts) und Jugendbeauftragter Andreas Kick (links) gratulierten dem neuen Führungsteam. Bild: ade
Lokales
Schwarzenbach
05.02.2015
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Das Personalkarussell im Vorstand der Katholischen Landjugend (KLJB) dreht sich heftig. In der Generalversammlung löste Felix Bauernfeind Leopold Aussprung als Vorsitzenden ab. Der hatte nicht mehr kandidiert.

Die erste und zweite Vorsitzende tauschten die Ämter: Verena Thumfart steht jetzt neben Bauernfeind an der Spitze, Marie Bocka aus Hammerles ist ihre Stellvertreterin. Als weiterer Vize fungiert Fabian Melzner, der Felix Bauernfeind beerbt. Kassier Jakob Walberer und Schriftführerin Tina Neumann behielten ihre Posten. Stellvertreterin des Kassiers ist jetzt Barbara Schmidt aus Zintlhammer.

Als Beisitzer komplettieren Madeleine Thumfart, Kristina Schreml, Corinna Bauernfeind und Nico Bergler den Vorstand. Kassenprüfer bleiben Karlheinz Schraml und Markus Thumfart.

Erfolgreiche Schauspieler

Schriftführerin Neumann erinnerte an die stets ausverkaufte Theatervorstellung, das Stodlfest in Eichelberg und viele gesellige Freizeitveranstaltungen. Auch beim Aufbau der Weihnachtskrippe und der Renovierung des Pfarrheims engagierte sich die Landjugend.

Bürgermeister Thorsten Hallmann erinnerte an das fast 90-jährige Bestehen der KLJB im Ort. Der Verein leiste Bemerkenswertes und gebe den Jugendlichen ein Zuhause. Gemeinsam mit Jugendbeauftragtem Andreas Kick versicherte er, stets ein offenes Ohr für die Belange der Jugend zu haben. Kick sagte, dass die Landjugend einer der aktivsten Vereine in der Gemeinde sei und auch im Landkreis einer der rührigsten Ortsverbände. Er bot den Jungen und Mädchen an, bei der Organisation von Vorträgen zur Drogenprävention oder Erste-Hilfe-Kursen behilflich zu sein. Ehrenmitglied Hans Reinl aus Eichelberg dankte dem scheidenden Vorsitzenden Aussprung: "Er war immer da und sich für keine Arbeit zu schade." Die Versammlung quittierte dies mit langanhaltendem Applaus.

Reinl betonte, dass es das Pfarrheim in den jetzigen Ausmaßen nicht geben würde, wäre damals die KLJB nicht gewesen. "Nur deshalb gibt es jetzt ein Untergeschoss und die guten Nutzungsmöglichkeiten."
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