Einseitiges Verbot
Einseitiges Halteverbot in Parksteiner Straße

Politik
Schwarzenbach
15.01.2016
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Das alte Raiffeisengebäude soll ein neues Aussehen bekommen. Vorgesehen ist dazu der Anbau einer Kommunikationsecke. Bei einer Besichtigung zeigte sich der Gemeinderat davon angetan.

"Das Gebäude ist von der Größe und von der Lage her optimal dafür geeignet", waren sich die Fraktionen einig. Die Mitarbeiter des Bauhofs hatten den geplanten Anbau, in dem die Kommunikationsecke angedacht ist, bereits ausgesteckt. Demnächst wolle man mit der Planung beginnen und Zuschüsse beantragen.

Für Diskussionen dagegen sorgte der Antrag der Firma Senger. Die hatte beidseitig ein absolutes Halteverbot in der Parksteiner Straße auf Höhe des Firmengeländes beantragt. Wegen parkenden Autos am Straßenrand sei es unmöglich für Lastwägen, in das Firmengelände einbiegen zu können.

Der Rat merkte an, dass dort nur Mitarbeiter parken. Es kam die Frage auf, was passiere, wenn die Schilder missachtet werden würden. Die Mitglieder einigten sich darauf, in dem Straßenabschnitt ein eingeschränktes Halteverbot einzuführen. "Die Gemeinde ist aber nicht für das Einhalten verantwortlich", betonte Bürgermeister Thorsten Hallmann.

Die Instandsetzung der Gemeindeverbindungsstraße Pechhof - Hütten stellte der Rat zurück. Derzeit seien dafür keine Mittel vorhanden, ließ der Bürgermeister wissen. Die schlimmsten Schlaglöcher verfüllt aber der Bauhof. Außerdem wird die Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 herabgesetzt und auf die unebene Fahrbahn hingewiesen. Hallmann schlug außerdem vor, alle sanierungsbedürftigen Wege zu erfassen, und eine Prioritätenliste zu erstellen.

Den Bauantrag von Tina Schwindl und Jürgen Lösch genehmigte der Rat. Geplant ist im Baugebiet Moos ein Einfamilienhaus mit Doppelgarage. Abweichungen in Dachform und Haustyp stimmte der Rat zu.
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