Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft - Abschussplan erfüllt - Reduzierter Jagdpachtschilling
Erste Erfolge bei der Wildschweinjagd

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Schwarzenbach
13.04.2016
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In der Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft freute sich Jagdvorsteher Josef Walberer über 33 Teilnehmer. In den vergangenen Jahren waren es durchschnittlich 16.

Die Jagdpächter stellten sechs neue Mitbegeher vor, die sie besonders bei der problematischen Wildschweinbekämpfung unterstützen sollen. Erste Erfolge gab es schon, denn die Jäger erlegten 23 Sauen.

Der Abschussplan wurde wieder erfüllt. Das neu erstellte Verbissgutachten fiel positiv aus, so das der Abschuss nicht erhöht werden musste. Es waren nur zwei Fälle von Wildschäden aufgetreten, die einvernehmlich geregelt wurden.

"Im Großen und Ganzen verlief das Jagdjahr relativ ruhig", informierte der Sprecher. Allerdings sei zu beklagen, dass Freizeitsportler und Spaziergänger "bis in die hintersten Ecken des Jagdgebiets kommen". Es gebe kaum noch ein ruhiges Plätzchen, wo die Weidmänner der Jagd ungestört nachgehen können. Bürgermeister Thorsten Hallmann berichtete, dass der Radweg am Heibleweiher mit Fördermitteln realisiert wurde. Er hofft, dass dadurch die Freizeitsportler geregelter durch das Gebiet geleitet werden können.

Die Versammlung beschloss außerdem einstimmig, dass wieder ein auf drei Euro pro Hektar reduzierter Jagdpachtschilling ausgezahlt wird. Der Rest ist für zukünftige Wegebauarbeiten und die laufenden Kosten.

Die Jagdgenossen können ab sofort schriftliche Anträge auf Überweisung des Jagdpachtschillings mit Anschrift, Telefonnummer, Email, Bankverbindung, IBAN und BIC bei Kassier Robert Scharnagl, Rosenweg 10, in Schwarzenbach stellen. Überwiesen wird zwischen 15. April und 31. Mai.
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