Kommunion in Schwarzenbach
Gott in der Hand

Zum ersten Mal legte sich Gott in Form des heiligen Brotes in die Hände von: (vorne, von links) Niklas Thumfart, Marie Gleißner, Christin Burger, Amelie Neumann, Julian Dötsch, Kiara Dereli, Marlena Grabinger, Felix Hösl sowie (hinten, von links) Sina Burkhard, Maja Burkhard, Leni Walberer, Julie Romweber und Rita Romweber. Unser Bild zeigt sie mit den Ministranten, Diakon Georg Hösl und Pfarrer Edmund Prechtl. Bild: whw
Vermischtes
Schwarzenbach
13.05.2016
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Die 75. Erstkommunion in ihrer Geschichte beging die Pfarrei St. Antonius von Padua. Die Erstkommunion stand zum Jubiläum unter dem Motto "Hände".

Pfarrer Edmund Prechtl feierte mit Diakon Georg Hösl und den Gläubigen den Festgottesdienst im voll besetzten Gotteshaus. Die musikalische Gestaltung der Feier übernahmen die Gruppe "Alegria" und die Musikkapelle aus Dießfurt.

In seiner Predigt verdeutlichte Pfarrer Edmund Prechtl den Erstkommunionindern, dass man mit den Händen nicht immer festhalten müsse, sondern es wichtig sei, auch wieder loszulassen. "Gott legt sich uns in Form der Hostie in unsere Hände. Was wären wir Menschen ohne Hände?", fragte er. "Mit den gefalteten Händen reichen wir Gott beim Beten die Hände. Die Hand Gottes ist immer für uns offen, wir müssen sie nur annehmen", erklärte der Geistliche. "Hände können auffangen, sie können umarmen, sie können uns den Weg weisen. Wir können mit den Händen arbeiten, spielen, trösten, schenken und verzeihen."

Danach durften die 13 Mädchen und Buben aus Schwarzenbach zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Beim Pfarrfest am Fronleichnamstag wird im Pfarrheim eine Ausstellung zum Thema "75 Jahre heilige Erstkommunion in Schwarzenbach" präsentiert.
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