Aufsteiger geht beim 1. FC Schwarzenfeld mit 0:4 unter
Von Freudenberg nichts zu sehen

Lokales
Schwarzenfeld
03.08.2015
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Aus der Auftaktniederlage in der Bezirksliga Nord vor einer Woche in Ensdorf scheint der 1. FC Schwarzenfeld seine Lehren gezogen zu haben. Gegen den SV Freudenberg spielte der Neuling wie entfesselt auf und gewann hochverdient mit 4:0. Dabei hätte es für die schwachen Gäste wesentlich schlimmer kommen können, denn zahlreiche gute Gelegenheiten wurden von den FC-Angreifern vergeben.

Mit etwas mehr Gegenwehr haben die Gastgeber schon gerechnet, doch sie hatten es mit einem Gegner zu tun, der sich viele Fehler leistete, in der Abwehr völlig überfordert war und es nicht fertig brachte, Bernd Heinisch aus dem Spiel zu nehmen. Der Schwarzenfelder Knipser war ein ständiger Unruheherd und nicht nur für die ersten zwei Tore verantwortlich. In der 9. Minute zog er auf und davon und überwand den Freudenberger Schlussmann mit einem Flachschuss. Wenig später traf Max Möschl nach der mustergültigen Vorlage von Bernd Heinisch nur den Außenpfosten.

Der Gast blieb in der ersten Halbzeit alles schuldig, er besaß nur eine torreife Aktion bei einem Kopfball von Florian Neiß nach einer Freistoßflanke. Ansonsten war vom Freudenberger Spielertrainer nichts zu sehen. Ganz anders die Heimelf, die ihre Fans mit einer tadellosen Leistung versöhnte. In der 35. Minute erhöhte Heinisch auf 2:0, nachdem er von Möschl freigespielt worden war. Bis zur Pause gab es weitere klare Chancen für den 1. FC, um das Ergebnis deutlicher zu gestalten.

Nach dem Wiederanpfiff änderte sich kaum etwas, Schwarzenfeld bestimmte das Tempo und das Geschehen, während die Gäste nur reagierten. Lediglich in der 54. Minute wurde es im FC-Strafraum gefährlich, als ein Freistoß für Verwirrung sorgte. Die Entscheidung fiel in der 60. Minute mit dem 3:0 von Marco Griebl, der eine Flanke von rechts ungehindert aufnehmen und vollstrecken konnte.

Und es kam noch schlimmer für den SV Freudenberg, denn in der 66. Minute traf Marco Zirngibl zum 4:0. Bernd Heinisch hatte uneigennützig quer gespielt und seinen Nebenmann bedient.
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