Auftakt mit Schulkindern für die Aktion "Ein-Topf für die Welt" am Sonntag
Gegen Hunger und Elend

Im Saal der Schwarzenfelder Volksschule sprach Herbert Vogl als Agenda-21-Beauftragter des Landkreises vor Viertklässlern über die Ernährungssituation auf der Erde. Bild: Dobler
Lokales
Schwarzenfeld
23.10.2014
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Thaer Alammari ist 17 Jahre alt, seine Schwester Fatima 15. Sie leben seit einigen Monaten in Schwandorf und waren Ehrengäste in der Volksschule Schwarzenfeld, wo die Auftaktveranstaltung zur bevorstehenden Aktion "Ein-Topf für die Welt" über die Bühne ging. Die Eintöpfe gibts dann erst am Sonntag im Landratsamt. Im Mittelpunkt des Interesses am diesjährigen Welternährungstag steht Syrien, woher die zwei Geschwister kommen. Sie sind Flüchtlinge und vor allem Thaer kann schon gut Deutsch. Für alle Fälle war noch Mahmoud Jumas als Übersetzer dabei, als es um Krieg, Elend und Flucht im Nahen Osten ging - und wie gefährdete Menschen hier in Deutschland eine sichere Bleibe finden. "Die Kinder haben sich mit Syrien beschäftigt", versicherte Konrektorin Petra Ligensa mit Blick auf den Saal voller Viertklässler, für die es am Ende der Veranstaltung Frühstück mit Obst und orientalischen Köstlichkeiten gab. Vorher wurden die Kinder von Herbert Vogl, dem Agenda-21-Beauftragten des Landkreises, darüber informiert, dass auf der Erde rund zwei Milliarden Menschen hungern oder Essen ohne genügenden Nährwert hätten.
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