Franz Geiger feiert seinen 90. Geburtstag - In Falkenau geboren
Viele Gratulanten zum "Runden"

Heimleiter Stefan Leitner, Bürgermeister Manfred Rodde und Pfarrer Heinrich Rosner (stehend von links) gratulierten Franz Geiger zu dessen 90. Geburtstag. Bild: ksi
Lokales
Schwarzenfeld
20.04.2015
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Viele Hände hatte Franz Geiger an seinem 90. Geburtstag zu schütteln: Nachbarn, Freunde, Bürgermeister und Pfarrer wünschten dem Jubilar alles Gute. Geboren wurde Franz Geiger in Falkenau im Egerland. Er besuchte dort auch die Volksschule. Der Jubilar - gerade 18 Jahre alt - wurde im Jahr 1943 zum Militär einberufen und auf die Insel Krim beordert. 1945 geriet er in russische Gefangenschaft. Durch eine schwere Krankheit gezeichnet, wurde Geiger nach zwei Jahren entlassen. In seine Heimat Falkenau zog es ihn jedoch nicht. Geiger fand zunächst Arbeit auf dem Bau in Dortmund. Nach langer Suche fand er seine Familie schließlich in Schwarzenfeld und zog in den Landkreis Schwandorf. Im Markt angekommen, gab es zunächst Arbeit bei den Bauern und anschließend in der Detag in Wernberg. Geiger wechselte danach zu "Buchtal", in die Grube "Cäcilia" nach Stulln und nach Schwarzenfeld zu "Hasit".

In Schwarzenfeld lernte der Jubilar seine spätere Ehefrau Anna - geborene Ippisch - kennen. Im September 1957 fand die Hochzeit in der Marienkirche statt. Die Trauung nahm der damalige Pfarrer Johann Mühlbauer vor. Aus der Ehe entstammen vier Kinder: Angelika, Franz, Andreas und Elisabeth, die mit den Ehepartnern ebenfalls zum Gratulieren in das Seni-Vita-Seniorenhaus "Am Miesberg" gekommen waren, wo ihr Vater seit 2009 seinen Lebensabend verbringt. Bewegt blickt der Jubilar, wenn er über den Tod seiner Ehefrau Anna im Jahre 2007 spricht, welcher er sehr nachtrauert. Zu den Gratulanten gehörten auch die acht Enkel, Heimleiter Stefan Leitner, Pfarrer Heinrich Rosner und Bürgermeister Manfred Rodde.
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