Judokas kämpfen für die Krebshilfe

Judokas kämpfen für die Krebshilfe Beim 24-Stunden-Randori des SC Eschenbach kämpften die jungen Judokas Lena Bernkopf und Sarah Spitzhirn vom 1. FC Schwarzenfeld 236 und 267 Minuten. Um die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes einzuhalten, durften Jugendliche unter 14 Jahren zwischen 22 und 8 Uhr nicht teilnehmen. Die jungen Judokas mussten sich im Vorfeld Sponsoren suchen, welche pro Übungskampf über drei Minuten einen bestimmten Betrag spenden. Der Reinerlös kommt der Deutschen Krebshilfe zugute. Sa
Lokales
Schwarzenfeld
26.11.2015
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Beim 24-Stunden-Randori des SC Eschenbach kämpften die jungen Judokas Lena Bernkopf und Sarah Spitzhirn vom 1. FC Schwarzenfeld 236 und 267 Minuten. Um die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes einzuhalten, durften Jugendliche unter 14 Jahren zwischen 22 und 8 Uhr nicht teilnehmen. Die jungen Judokas mussten sich im Vorfeld Sponsoren suchen, welche pro Übungskampf über drei Minuten einen bestimmten Betrag spenden. Der Reinerlös kommt der Deutschen Krebshilfe zugute. Sarah Spitzhirn brachte es auf 89 Kämpfe und Lena Bernkopf auf 72. Bild: hfz
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