Bezirksliga Nord
Frecher Neuling im Sportpark

Der Einsatz von Marco Zirngibl (links) beim 1. FC Schwarzenfeld im Spiel gegen den FC Wernberg am Freitagabend ist fraglich. Bild: Eger 2015
Sport
Schwarzenfeld
12.08.2016
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Damit hatten wohl selbst die Terminplaner nicht gerechnet: Die Partie des 1. FC Schwarzenfeld gegen Aufsteiger FC Wernberg ist am Freitagabend das Topspiel des 4. Spieltags.

Schwarzenfeld/Wernberg. (aho/she) Vor zwei richtungsweisenden Spielen steht der 1. FC Schwarzenfeld an diesem Wochenende. Am Freitagabend um 18.30 Uhr kommt es im Sportpark zum Kracher gegen den FC Wernberg. Der Aufsteiger ist bestens gestartet, hat drei Siege errungen ist damit Tabellenführer. Es versteht sich von selbst, dass die Gäste viel Selbstbewusstsein an den Tag legen. "Es ist unser drittes Derby im vierten Spiel. Wir müssen versuchen, die schnellen Spitzen der Wernberger in den Griff zu kriegen", sagt Wolfgang Stier. Er sieht beide Mannschaften auf Augenhöhe und deshalb keinen Favoriten. Entscheiden werde wohl die Tagesform. Insgesamt erwartet der Schwarzenfelder Trainer eine ausgeglichene Partie mit einem am Ende knappen Ausgang.

Am Montag (15 Uhr) heißt der Gegner SV Hahnbach, der sich gegenüber der vergangenen Spielzeit verstärkt hat. "Hahnbach hat eine junge Mannschaft, die läuferisch stark und unberechenbar ist", sagt Stier vor dem Auswärtsspiel. Sowohl gegen den FC Wernberg als auch drei tage später in Hahnbach wollen die Schwarzenfelder versuchen, sich nicht das Spiel des Gegners aufzwingen zu lassen, sondern eigene Akzente zu setzen. Nach dem Doppelauftritt lässt sich dann erkennen, wohin der Weg führt. Das Ziel ist es auf jeden Fall, ungeschlagen aus dem Wochenende heraus zu gehen.

Allerdings plagen den 1. FC-Coach große personelle Sorgen. Bäßler und Griebl fallen aufgrund ihrer Verletzungen noch länger aus, der Urlauber Ziegler fehlt am Freitag. Heinisch hat sich im Dienstagstraining verletzt, sein Einsatz ist ebenso fraglich wie der von Messmann, Zirngibl und Bayerl, die allesamt nicht trainieren konnten.

Wir müssen versuchen, die schnellen Spitzen der Wernberger in den Griff zu kriegen.Der Schwarzenfelder Trainer Wolfgang Stier
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